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Rücklagen der GKV sind auf 21 Milliarden Euro gestiegen

6.12.2018

Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den ersten neun Monaten 2018 nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) Überschüsse von 1,86 Milliarden Euro erwirtschaften können. Dadurch summierten sich die Rücklagen der Krankenkassen Ende September auf rund 21 Milliarden Euro, was etwa 1,1 Monatsausgaben entspricht.

Der durchschnittliche Zusatzbeitrag läge mit 1,07 Prozent um 0,04 Prozentpunkte unter dem des Vorjahres. 2019 soll der durchschnittliche Zusatzbeitrag, der dann paritätisch finanziert wird, auf 0,9 Prozent sinken.

Jens Spahn (Bild: Maximilian König)
Jens Spahn (Bild: Maximilian König)

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erklärte am Mittwoch, es sei richtig gewesen, die Kassen zum Abbau ihrer Rücklagen zu zwingen (VersicherungsJournal 5.9.2018). „Für das kommende Jahr sollten die Kassen alle Spielräume konsequent nutzen, um ihre Zusatzbeiträge zu senken.“ Es gebe keinen Grund für die Kassen, Beitragsgelder weiter zu horten.

„Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Rentner müssen endlich an den Überschüssen beteiligt werden.“ Einige der Angesprochenen haben dies bereits getan (VersicherungsJournal 3.12.2018).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesetzliche Krankenversicherung · Gesundheitsreform · Senioren
 
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