Neue Leben im Fadenkreuz des Marktwächters

18.10.2016 (€) – Das für Versicherungen zuständige Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Hamburg berichtet von Hinweisen, dass Lebensversicherer teure Altverträge loswerden wollen. Konkreter Aufhänger ist ein Kundenschreiben der Neuen Leben. Der Versicherer weist die Vorwürfe zurück.

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

WERBUNG
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
29.11.2021 – Kurz bevor die jüngste Absenkung auf ein historisches Tief wirksam wird, blicken die Versicherungsmathematiker schon ein Jahr weiter in die Zukunft. Auch der GDV hat eine Einschätzung abgegeben. (Bild: Wichert) mehr ...
 
21.10.2020 – Die Lebensversicherer stehen weiter unter Druck, wie auf einer Konferenz deutlich wurde. Schon Produkte mit Garantien von 0,9 Prozent seien problematisch. Die Bafin rät von neuen Verträgen wie auch Riester-Policen ab. Ein Reformvorschlag hierzu soll in Kürze kommen. (Bild: Schmidt-Kasparek) mehr ...
 
5.12.2022 – In einem Umfeld, in dem zahlreiche Lebensversicherer ihre Überschussdeklarationen wegen der steigenden Zinsen nach langer Zeit wieder erhöhen, haben auch die Versicherungs-Mathematiker ihre Empfehlung abgegeben. (Bild: Wichert) mehr ...
 
25.11.2021 – Dem Vorsorge-Geschäft droht eine düstere Zukunft: Der Rechnungszins wird 2022 auf 0,25 Prozent gesenkt. Für manche Produkte wird dies das Aus bedeuten. Wie sich der Markt darauf einstellt und was für Vermittler nun wichtig ist, berichtet ein neues Dossier. (Bild: VersicherungsJournal) mehr ...
 
2.6.2021 – Dass die Anbieter ab 2022 nur noch mit maximal 0,25 Prozent rechnen dürfen, führt zu tiefgreifenden Änderungen. Auf dem Prüfstand stehen neben Zinsen und Kosten auch ganze Geschäftszweige. Eine Veränderung der Vermittlervergütung wird nicht gänzlich ausgeschlossen, zeigt eine Umfrage des VersicherungsJournals. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
12.5.2021 – Verbraucherschützer haben den Wahlkampf eingeläutet und kämpfen gegen die staatlich geförderte private Altersvorsorge. Drei Organisationen treten nun gemeinsam auf. Aber sie erhalten auch viel Widerspruch. (Bild: Brüss) mehr ...
 
22.4.2021 – Die Versicherung taugt nicht zur Vorsorge für den Ruhestand, wenn die Zinsen schwinden. Wahrheit oder Unsinn? Justus Lücke von den Versicherungsforen Leipzig bricht angesichts der bevorstehenden Senkung des Höchst-Rechnungszinssatzes dennoch eine Lanze für die private Alterssicherung. (Bild: Versicherungsforen Leipzig) mehr ...
WERBUNG