Grundrentenzuschlag: Wenn Verheiratete schlechtergestellt werden als unverheiratete Partner

19.3.2024 (€) – Ist die Anrechnung des Einkommens des Ehegatten auf den Grundrentenzuschlag für langjährig Versicherte verfassungsgemäß? Mit dieser Frage hat sich das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen befasst. (Bild: Pixabay CC0)

WERBUNG
Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Bundessozialgericht · Grundrente · Rente
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
26.2.2024 – Erzielt eine Witwe ein eigenes Einkommen, das bestimmte Freibeträge übersteigt, wird es auf ihre Hinterbliebenenrente angerechnet. Ob dabei ein vom Finanzamt akzeptierter Verlustvortrag aus selbstständiger Tätigkeit zu berücksichtigen ist, entschied das Bundessozialgericht. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
20.10.2023 – Der Bundestagsabgeordnete Klaus Ernst (Die Linke) wehrte sich dagegen, dass ihm wegen der Diäten seine gesetzliche Altersrente halbiert wurde. Warum seine Klage abgewiesen wurde. (Bild: Sandro Halank, CC BY-SA 3.0) mehr ...
 
31.7.2023 – Die Deutsche Rentenversicherung überwies trotz Meldung des Todes weiterhin Geld auf das Konto einer Verstorbenen. Als er die Zahlungen schließlich von deren Erbin zurückforderte, gab es Streit. Der Fall ging schließlich ans Bundessozialgericht. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...
 
12.6.2023 – Eine Frau hatte sich zugunsten ihres Sohnes eine Niere entfernen lassen. Dies führte dazu, dass sie aus gesundheitlichen Gründen ihre berufliche Tätigkeit aufgeben musste. Daher beantragte sie Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
25.1.2023 – Ein Versicherter hatte seine Police gekündigt, um Sozialabgaben zu sparen. Weil der gesetzliche Krankenversicherer anschließend den Rückkaufswert für beitragspflichtig hielt, musste das Landessozialgericht Baden-Württemberg entscheiden. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...
 
14.11.2022 – Durch die in den letzten Jahren in Kraft getretenen, teilweise erheblichen Verbesserungen bei Erwerbsminderungsrenten fühlen sich manche Bestandsrentner benachteiligt. Das Bundessozialgericht hat nun in zweien dieser Fälle entschieden. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
20.4.2022 – Eine Mutter hatte vorübergehend im Ausland gelebt. Als die deutsche Rentenversicherung ihre Kindererziehungszeiten nicht bei der gesetzlichen Altersrente berücksichtigen wollte, zog die Frau bis vor das Bundessozialgericht. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...
 
21.3.2022 – Der Gesundheitszustand eines Versicherten hatte sich nach einer ursprünglichen Anerkennung einer Berufskrankheit verschlechtert. Als er daraufhin von der gesetzlichen Unfallversicherung eine Erhöhung seiner Rente verlangte, wurde dies abgelehnt. Das Bundessozialgericht musste schließlich entscheiden. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...
 
25.10.2021 – Eine langjährig Versicherte war wegen der Insolvenz ihres Arbeitgebers in eine Transfergesellschaft gewechselt. Weil sie danach kurz vor Rentenbeginn arbeitslos wurde, sollte ihr von der Deutschen Rentenversicherung keine abschlagfreie Altersrente gezahlt werden. Daraufhin zog die Frau bis vor das Bundessozialgericht. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...
 
13.9.2021 – Ein Sozialhilfeträger wollte auf die private Rentenversicherung eines Hilfebedürftigen zurückgreifen. Dieser zog daraufhin bis vor das Bundessozialgericht. Denn er war der Meinung, dass die Hilfen angesichts des mit seinem Versicherer vereinbarten späten Verwertungsausschlusses als Zuschuss und nicht als Darlehen gewährt werden mussten. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...