
Zwischen 2016 und 2021 schrumpfte bei mehr als jedem fünften der 50 größten Anbieter in diesem Zweig der Vertragsbestand – und dies zum Teil erheblich. In der Spitze lag das Minus bei über einer Million beziehungsweise bei fast einem Viertel. (Bild: Wichert)
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Mögliche Gefahren, teils „futuristisch“ anmutend, die auf kürzere oder längere Sicht schlagend werden könnten: Das Swiss Re Institute hat nach potenziellen Bedrohungen Ausschau gehalten und teils Überraschendes gefunden. (Bild: Swiss Re Institute)
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Suchmaschinen wie Google sind mittlerweile ein wichtiger Vertriebskanal für die Assekuranz. Einige Gesellschaften haben das Potenzial erkannt und pushen die Auffindbarkeit ihrer Vermittler im Netz deutlich. Die Mehrheit ignoriert das Thema. (Bild: Sebastian Reuter)
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Für eine Frau sah es so aus, als müsse sie nach einem Unfall aufgrund ihrer Verletzungen vom Klein- in einen Mittelklassewagen umsteigen. Solcher wurde gekauft, die 19.000 Euro Anschaffungskosten wollte der Versicherer des Unfallverursachers aber nicht tragen. (Bild: Pixabay, CC0)
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Der Arbeitsmarkt hat sich stark geändert. Bewertungen und Weiterempfehlungen von Mitarbeitern und Kandidaten entscheiden über die künftige Personalplanung von Unternehmen. Wer in der Versicherungswirtschaft punkten kann, zeigt ein aktuelles Ranking der Zeit. (Bild: Pixabay, CC0)
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Die Post hat ihre innovative Frankier-Methode mit einer zweiwöchigen Haltbarkeit ausgestattet. Damit kam sie vor Gericht nicht durch. (Bild: Raimond Spekking, CC BY-SA 4.0)
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Halter von diesen Fahrzeugen scheinen der übervorsichtigen Spezies Kunde anzugehören. Sie bevorzugen einen umfassenden Versicherungsschutz, während Besitzer von Benzinern dafür nur wenig übrighaben. (Bild: Dronepicr, Pixabay CC BY 2.0)
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4.8.2025 – Was positionieren sich Vermittler hinsichtlich einer verpflichtenden Absicherung gegen weitere Naturgefahren? Wie groß ist überhaupt das Interesse der Kunden? Eine AfW-Umfrage führt zu neuen Erkenntnissen. Welche Schlussfolgerungen der Verband daraus zieht. (Bild: Pixabay CC0)
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30.5.2025 – Die Prämien im Markt der Schaden- und Unfallversicherungen steigen immer weiter. Die Versicherer versuchen, die Sparte dauerhaft profitabel zu machen, heißt es im Marktausblick von Assekurata. In Wohngebäude wie auch Kfz erwarten die Analysten für 2025 eine erhöhte Dynamik. (Bild: Schmidt-Kasparek)
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3.4.2025 – Die DEVK hat in einer aktuellen Erhebung die Bevölkerung zu Naturgefahren befragt. Unter den bevorzugten Schutzmaßnahmen spielen Versicherungen eine bedeutende Rolle. (Bild: DEVK)
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26.3.2025 – Einige Details zu den Koalitionsverhandlungen sickern nun doch langsam durch. Die Koalitionspartner in spe haben sich offensichtlich bei der Absicherung gegen Schäden durch Elementargefahren verständigt. Was auf die Versicherungswirtschaft zukommt. (Bild: Provinzial)
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4.7.2024 – In fast allen Bundesländern geht es teils rapide aufwärts, andere treten eher auf der Stelle. Dies zeigen aktuelle GDV-Zahlen zur Anbündelung von erweitertem Naturgefahrenschutz an die Wohngebäudeversicherung. (Bild: Wichert)
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18.6.2024 – Der GDV bekräftigte seine ablehnende Position gegenüber einer Pflichtversicherung. Derweil müssen viele Hausbesitzer im Ahrtal statt 900 nun 2.700 Euro pro Jahr für Versicherungsschutz zahlen. Solche Prämienerhöhungen könnten auch in Baden-Württemberg und Bayern drohen. (Bild: GDV)
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12.3.2024 – Konstruktiver Ansatz oder Rückfall hinter längst erreichten Konsens? Die Unionsfraktion hat einen Vorschlag für eine Elementarschadenversicherung eingebracht, der jetzt im Rechtsausschuss diskutiert wurde. Eine staatliche Rückversicherung ist Teil des Konzeptes. (Bild: Provinzial)
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