
Getragen von massiven Einbußen bei der alten Nummer eins und der Nummer vier im Markt sank 2023 der Umsatz der Branche in diesem Segment. Andere Akteure konnten kräftig Marktanteile hinzugewinnen, wie aus aktuellen Assekurata-Zahlen hervorgeht. (Bild: Wichert)
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Eine Immobilie stand einige Zeit leer, weil kein Nachmieter oder Käufer gefunden wurde. Es kam zu einem Wasserschaden, den der Besitzer auf einen Rohrbruch zurückführte. Der Versicherer dagegen ging von einem Frostschaden aus und wollte nicht zahlen. Die Sache landete schließlich vor Gericht. (Bild: Pixabay, CC0)
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Das vergangene Jahr lief für die Branche noch schlechter als das schon sehr schlechte Jahr 2022. Kein einziger der 50 größten Marktteilnehmer schaffte es versicherungstechnisch in die Gewinnzone. Sieben Akteure gaben sogar mindestens 20 Cent pro Beitragseuro mehr aus als sie einnahmen. (Bild: Wichert)
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Nach dem Bruch des Regierungsbündnisses aus SPD, Grünen und FDP sehen AfW und BVK düstere Wolken am Himmel aufziehen. Die geförderte private Altersvorsorge sei in einer kritischen Lage, heißt es. Auch die Interimsbesetzung des Bundesfinanzministeriums bereite Sorgen. (Bild: Anne Großmann)
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Jeder kann in die Situation kommen, dass er aufgrund einer schweren Krankheit oder eines Unfalles nicht mehr fähig ist, selbst über seine persönlichen Angelegenheiten zu entscheiden. Wer möchte, dass auch dann in seinem Sinne gehandelt wird, sorgt entsprechend vor. (Bild: Damir, Stock.Adobe.com)
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Diese Vermittler bekommen von den Kunden nur ein geringes Vertrauen ausgesprochen. Welche Anbieter in einer großen Verbraucherumfrage als „sehr gut“ und „gut“ überzeugen können. (Bild: Wenig)
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Im vergangenen Jahr wurden mehr als 783.400 meldepflichtige Arbeitsunfälle registriert. Die Statistik zeigt jedoch, dass das Risiko für Arbeitsunfälle je nach Branche extrem variiert. (Bild: Delphinmedia, Pixabay-Inhaltslizenz)
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Die zahlreichen Naturkatastrophen hinterließen beim Munich Re-Konzern im dritten Quartal 2024 deutliche Spuren. Warum trotzdem die Erwartungen für das Gesamtjahr nach oben korrigiert werden. (Bild: Müller)
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6.2.2026 – Angehende Kaufleute für Versicherungen und Finanzen müssen sich mit ihrer Ausbildungsvergütung wahrlich nicht verstecken – weder in den alten noch nicht in den neuen Bundesländern. Dies zeigt ein Vergleich zur Entlohnung in über 170 Ausbildungsberufen. (Bild: Wichert)
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6.2.2026 – Die durchschnittliche Preisentwicklung für Wohnraum in Deutschland verliert insgesamt an Dynamik, beobachten Analysten. In zwei Marktsegmenten konnten die mageren Zuwächse nicht einmal die Inflation ausgleichen. (Bild: Pixabay, CC0)
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6.2.2026 – Die Wirtschaftszeitung hat das Preis-Leistungs-Verhältnis von Hausratpolicen getestet. Auf den vorderen Rängen finden sich viele Tarife von kleinen und mittelständischen Versicherern. (Bild: Wal 172619, Pixabay-Inhaltslizenz)
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5.2.2026 – Die Schadenaufwendungen der 50 umsatzstärksten Gesellschaften sind 2024 deutlich gestiegen – um bis zu 84 Prozent. Nur bei elf Anbietern sank der Aufwand. Die Schadenquoten lagen zwischen unter 24 und über 66 Prozent. (Bild: Wichert)
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5.2.2026 – Servicevalue hat Verbraucher zu fast 2.000 Unternehmen aus mehr 100 Branchen befragt. Wer in den Einzelkategorien Direktversicherer, E-Bike-Versicherer, Finanzvertriebe sowie Krankenkassen zu den Besten seiner Zunft gehört. (Bild: Pixabay CC0)
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5.2.2026 – Im aktuellen Tätigkeitsbericht benennt der Schlichter die Top-Reklamationsgründe. Beitragsanpassungen gehören überraschenderweise nicht dazu. Welche Kategorien in der Voll- und in der Zusatzversicherung am häufigsten zu Ärger geführt haben. (Bild: Wichert)
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5.2.2026 – Die Wirtschaftszeitung hat ein aktuelles Ranking von Tarifen für Hausbesitzer veröffentlicht. Hierfür hat Franke und Bornberg die Policen bewertet und die durchschnittlichen Prämien verglichen, die ein Musterkunde in sechs deutschen Städten zahlt. (Bild: Jeena Paradies, CC BY 2.0)
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4.2.2026 – Der GDV hat vorläufige Geschäftszahlen für 2025 vorgelegt. In Komposit bewegte sich die Combined Ratio je nach Zweig zwischen 76 und 101 Prozent. Welche Sparten weiterhin (oder nicht mehr) zu den „Sorgenkindern“ der Branche gehören und wo es besonders große Veränderungen gab. (Bild: Wichert)
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