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SZ: Der Sparkassen Pensionskasse fehlt eine Viertelmilliarde Euro

28.7.2020

„Die Eigner der Sparkassen Pensionskasse müssen mehr als eine Viertelmilliarde einschießen. Die Betriebsrenten von 350.000 Beschäftigten wären sonst gefährdet.“ Das berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Das Loch in der Bilanz der Sparkassen Pensionskasse AG betrage 280 Millionen Euro. Schließen müssten dies je zur Hälfte die Deka Bank und die 13 Versicherer der Sparkassen-Finanzgruppe. Von den Versicherern sind demnach die Versicherungskammer Bayern und die Provinzial Nordwest Versicherungen als größte Anteilseigner am stärksten betroffen.

Die Pensionskasse und auch die Sparkassen Pensionsfonds AG waren 2002 gegründet worden, um die Produktpalette in der betrieblichen Altersversorgung vor allem über den Vertriebsschwerpunkt im Sparkassen-Verbund zu komplettieren (VersicherungsJournal 17.5.2002).

Zu den Ursachen der aktuellen Notlage zitiert die Zeitung einen nicht namentlich genannten Insider: „Die Schieflage der Sparkassen Pensionskasse hat ihren Hintergrund nicht in individuellen Management-Fehlern, sondern in den niedrigen Zinsen.“ Sanierungsbedürftig waren zuvor schon andere Pensionskassen geworden (23.7.2020, 20.7.2020, 1.7.2020, Medienspiegel 15.4.2020).

 
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