Arag hat das Geschäft trotz Krise „im Griff“

14.5.2021 (€) – Der Familienkonzern ist nach eigenen Angaben „historisch“ stark gestartet. Was das mit neuen Produkten und der befürchteten „Schadenwelle“ durch die Corona-Pandemie zu tun hat, wurde in der Bilanzpressekonferenz erklärt. (Bild: Lier)

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Premium-Abonnement auch als Wertschätzung der Redaktion

Premium-Abonnentinnen und -Abonnenten erhalten den Zugriff auf alle Inhalte vom VersicherungsJournal. Sie leisten zudem einen unverzichtbaren Beitrag für die redaktionelle Unabhängigkeit. Der Verlag ist für diese Wertschätzung sehr dankbar.

Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
14.5.2020 – Bei der Bilanzpressekonferenz konnte der Konzern für 2019 und das erste Quartal 2020 teils rasante Beitragszuwächse melden. Inzwischen hat sich die Lage völlig verändert. So haben die Rechtsschutz-Kunden jetzt ganz andere Sorgen als vor Ausbruch der Coronakrise. (Bild: Lier) mehr ...
 
20.7.2023 – Im Schnitt der Jahre 2016 bis 2021 gaben acht der 25 Marktgrößen zum Teil deutlich mehr aus als sie einnahmen. Wer zu den Akteuren mit besonders hohen kombinierten Schaden-Kosten-Quoten gehört. (Bild: Wichert) mehr ...
 
15.12.2022 – Versicherungstechnisch hat es die Branche zuletzt zwar wieder in die Gewinnzone gebracht. Fast jeder vierte der 25 größten Akteure gab jedoch bis zu fast 30 Cent pro Beitragseuro mehr aus als eingenommen wurden. (Bild: Wichert) mehr ...
 
15.12.2022 – Die Mehrheit der 25 größten Marktteilnehmer gab 2021 weniger für Kosten und Schäden aus als eingenommen wurde. Der Spitzenreiter verdiente über 35 Cent pro Beitragseuro – und einige Akteure schafften sprunghafte Verbesserungen. (Bild: Wichert) mehr ...
 
5.9.2022 – Im Schnitt der Jahre 2015 bis 2020 gaben zehn der 25 Marktgrößen zum Teil deutlich mehr aus als sie einnahmen. Wer zu den Akteuren mit besonders niedrigen beziehungsweise hohen kombinierten Schaden-Kosten-Quoten gehört. (Bild: Wichert) mehr ...
 
7.3.2022 – 2020 haben die Marktgrößen versicherungstechnisch zwischen gut sieben Cent und fast 14 Cent Gewinn pro Beitragseuro geschrieben. Wer von ihnen zu den Schlusslichtern und den Spitzenreitern gehört – und wer sich besonders deutlich verschlechtert hat. (Bild: Wichert) mehr ...
 
19.1.2022 – Versicherungstechnisch rutschte die Branche zuletzt wieder in die Verlustzone. Fast die Hälfte der 25 größten Akteure gaben bis zu über 30 Cent pro Beitragseuro mehr aus als sie einnahmen. Bei fast allen betroffenen Akteuren lief es deutlich bis massiv schlechter. (Bild: Wichert) mehr ...
WERBUNG