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Gut, wenn fair und schnell geleistet wird

Im BU-Fall haben die Betroffenen schon genug Probleme. Von daher möchten sie nicht lange um ihre Rente kämpfen müssen. Sie sind froh, wenn der Versicherer schnell und fair reguliert. Die Allianz gibt Einblicke in ihre Leistungsregulierung.

60 Kalendertage nach der Meldung durch den Vermittler oder den Kunden hat die Allianz in rund der Hälfte der Fälle über einen BU-Leistungsantrag entschieden. Sobald der BU-Status anerkannt wurde, der Versicherte als berufsunfähig gilt, kann die BU-Rente angewiesen werden. Kundenorientierte Versicherer können Versicherten, die diesen Zeitraum finanziell nicht überbrücken können, mit einem besonderen Zusatzbaustein in der BU-Police helfen. Bei der Allianz springt der BU-Schutz je nach Bedingungen bereits dann ein, wenn der Versicherte mindestens sechs Monate ununterbrochen krankgeschrieben ist. Das heißt: Das „Zusatzfeature“ sieht schon nach sechs Monaten Arbeitsunfähigkeit eine Leistung vor – und nicht erst, wenn der Versicherte dauerhaft gesundheitlich eingeschränkt ist und auf lange Sicht seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann. Wichtig: Eine Berufsunfähigkeit ist mit der Zahlung noch nicht anerkannt. Die Leistungsprüfung wird aber sofort aufgenommen, sodass der Kunde nicht nur bereits Geld erhält, sondern auch baldmöglichst eine finanzielle Planungssicherheit für seine weitere Zukunft bekommt.

Volle Transparenz

Einen wichtigen Grundstein, dass die BU-Rente schnell bewilligt wird, haben Vermittler und Kunden im Idealfall bereits zu Beginn des Versicherungsvertrags bei der Antragsstellung gelegt. Sie haben die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und detailliert beantwortet. Die Allianz reguliert jährlich mehrere tausend BU-Fälle. Und das geht im Regelfall so: Der Erstkontakt mit dem Kunden findet persönlich am Telefon statt. Ein Allianz-Mitarbeiter informiert über den Ablauf und die Dauer der Leistungsprüfung und erklärt, welche Unterlagen benötigt werden. „Wir möchten erreichen, dass unsere Kunden einen guten Überblick über den Ablauf der Leistungsprüfung erhalten und wissen, was wann und warum passiert“, sagt Dr. Olaf Hottinger, Leiter Risikomanagement bei der Allianz Lebensversicherung. Alle Fäden laufen bei einem Ansprechpartner zusammen, sodass es dem Betroffenen erspart bleibt, sich nach Zuständigkeiten durchzufragen.

So persönlich wie möglich

Schon beim Ausfüllen des Schaden-Eigenberichtes zeigt sich, was die Allianz darunter versteht, ihre Kunden von Anfang an optimal zu betreuen. Der Betroffene kann gemeinsam mit einem Leistungsprüfer durch ein Online-Verfahren, das „Co-Browsing“, den erforderlichen Bericht über seine Erkrankung ausfüllen. Der Allianz-Mitarbeiter füllt im Gespräch den Fragebogen für seinen Kunden aus. Dieser kann zeitgleich auf seinem Bildschirm alles genau verfolgen. Besonders hilfreich sind Musterunterlagen zur Tätigkeitsbeschreibung verschiedener Berufe. Damit ist eine treffsichere Einordnung der Berufsausübung des Antragstellers möglich. In dem Erstgespräch erfährt der Kunden auch, welche Unterlagen eingereicht werden müssen. Sofern Arztanfragen nötig sind, übernimmt die Allianz die entstehenden Kosten. Alle 14 Tage gibt es automatisch einen Zwischenbericht. „Uns ist wichtig, dass der Antrag schnell bearbeitet werden kann und Vermittler und Kunden aktiv eingebunden sind“, erklärt Dr. Olaf Hottinger.

Wie das in der Praxis läuft, zeigen zwei Fälle aus dem Allianz-Bestand

Toni S., angestellter Zerspanungsmechaniker

BU-Grund: Kontaktallergie

Claudia B., selbständige Geschäftsführerin im Einzelhandel

BU-Grund: Erschöpfungs- und Angstzustände

  • Vermittler reicht Antrag auf BU-Leistung ein
  • Antrag auf BU-Leistung
  • Erstkontakt und Vorbereitung des Schadeneigenberichtes am Telefon
  • Zwei Monate später: Alle ärztlichen Unterlagen liegen bei der Allianz vor
  • Versand der Unterlagen an Toni S.: Prüfung und Ergänzung der angeforderten Unterlagen
  • Anforderungen eines fachärztlichen Gutachtens durch die Allianz
  • Zweitgespräch: Klärung von offenen Fragen und Information zu den benötigten Unterlagen
  • Zwei Monate später: Gutachten liegt vor
  • Zwei Wochen später: Eingang der ärztlichen Nachweise von Fachärzten, der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse. Erinnerungsschreiben an den Sozialversicherungsträger.
  • Prüfung des Gutachtens in der medizinischen Ärzteabteilung der Allianz
  • Vier Wochen später: Alle Unterlagen liegen vor.
  • 1 Monat später: Anerkennung des BU-Falles

Bilanz: 60 Tage nach der Antragstellung erkennt die Allianz die BU von Toni S. an und zahlt die vereinbarte Rente in Höhe von 900 Euro.

Bilanz: In diesem komplexen Fall zahlt die Allianz nach fünf Monaten die vereinbarte Rente in Höhe von 5.000 Euro.

Zu guter Letzt: Immer wieder wird davon gesprochen, dass Versicherer die BU-Antragsprüfung verzögern, Leistungen verweigern und Ansprüche grundlos ablehnen würden. Zu den Fakten: Die von Morgen & Morgen bescheinigte Leistungsquote der Allianz liegt bei über 82 Prozent. Zum Vergleich: Die 20 größten BU-Anbieter (nach ihrem Bestand) kommen im Durchschnitt auf gut 77 Prozent. Weiterhin bescheinigte Morgen & Morgen der Allianz eine Prozessquote von lediglich 1,3 Prozent.

Weitere Informationen finden Sie auf https://allianz-fuer-makler.de/bu.

Claudia Kressel

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