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Map-Report Nummer 900 „Rating Private Krankenversicherung“ erschienen

21.3.2018 – Ein besonderer Aspekt der Untersuchung ist die Entwicklung der Bestandsbeiträge für Angestellte, Beamte und Rentner der vergangenen 18 Jahre. Mit Kennzahlen aus den Bereichen Bilanzen, Service und Vertrag stellt die Auswertung eine transparente Faktensammlung zur eigenständigen Meinungsbildung dar.

Morgen erscheint der Map-Report Nummer 900, „Rating Private Krankenversicherung“.

Die Map-Report-Redaktion hat auch in diesem Jahr wieder die privaten Krankenversicherer einer Analyse unterzogen. In der 18. Auflage des „Rating Private Krankenversicherung“ (Map-Report 900) wurde auf Bilanzdaten und Servicekennzahlen für die Jahre 2012 bis 2016 sowie auf Entwicklungen der Bestandsbeiträge im Zeitraum von 2000 bis 2018 zurückgegriffen.

15 Gesellschaften mit rund 61 Prozent Marktanteil (verdiente Beiträge) lieferten die für eine Berücksichtigung im Rating erforderlichen Daten.

Beiträge steigen geringer als in den Vorjahren

Die Teilnehmer im PKV-Rating erhöhten die Bestandsbeiträge in der Beitragsrechnung des Angestellten von 2017 auf 2018 durchschnittlich um 2,9 Prozent (Vorjahr 6,6 Prozent). Die durchschnittliche Beitragserhöhung für die Jahre 2000-2018 lag bei 3,8 Prozent.

In der Beispielrechnung des Bundesbeamten stiegen die Bestandsbeiträge zum Jahresbeginn 2018 um durchschnittlich 2,9 Prozent (Vorjahr 5,5 Prozent). Die durchschnittliche Beitragserhöhung in den vergangenen 18 Jahren lag ebenfalls bei 2,9 Prozent.

Die Untersuchung der Beitragsentwicklungen beinhaltet zudem ein Fallbeispiel für Senioren. Der Modell-Vertrag wurde im Jahr 1982 abgeschlossen. Anfang des Jahres 2018 sind die Beispielkunden bereits 76 und 74 Jahre alt. Für diese Versicherten entfaltet die Verwendung der Alterungsrückstellung nach § 150 VAG ihre Wirkung.

Im beobachteten Zeitraum der Jahre 2000 bis 2018 lag die durchschnittliche Beitragserhöhung in der Beispielrechnung des im Ruhestand befindlichen ehemaligen Angestellten im Branchenschnitt wie im Vorjahr bei 2,3 Prozent. Das sind 1,5 Prozentpunkte weniger als bei den Vergleichstarifen. Zum Jahresbeginn 2018 wurde der Beitrag durchschnittlich um 2,9 Prozent erhöht (Vorjahr: 5,7 Prozent).

Zudem ist eine weitere Variante zum Vergleich der Beitragsanpassungen hinzugekommen. Im Gegensatz zu den Musterfällen wird hier nicht ein bestimmter Vertrag beziehungsweise eine Tarifkombination für die Gegenüberstellung herangezogen, sondern der gesamte Bestand nach Monatssollbeiträgen. Die Beitragssteigerungen basieren hier auf dem Bafin-Nachweis 230.

In dieser Rechnung für den Zeitraum von 2012 bis 2016 lagen die Beitragsanpassungen durchschnittlich bei 2,3 Prozent.

Neun Gesellschaften mit Höchstwertung

Map-Report 900

Nachdem im vergangenen Jahr die Provinzial als Sieger aus dem Rating hervorging, erzielte jetzt die Debeka wieder die beste Bewertung. Mit 83,40 von maximal 100 Punkten setzte sich die Koblenzer Gesellschaft gegen die Mitbewerber durch, knackte als einziger Teilnehmer die Grenze von 80 Punkten und wurde für hervorragende Leistungen mit der Bewertung „mmm“ ausgezeichnet.

Die Debeka überzeugte in allen drei Teilbereichen des Ratings. Während es bei den Bilanzkennzahlen mit 22,80 von maximal 30 Punkten für den sechsten Rang reichte, genügte es neben dem Gesamtsieg auch für die Spitzenposition sowohl bei den Service- als auch bei Vertragsdaten.

Ein „mmm“ erreichten ferner Vorjahres-Gewinner Provinzial (78,96 Punkte), Signal Iduna (75,50 Punkte), SDK (73,20 Punkte), Alte Oldenburger (71,55 Punkte), R+V (71,51 Punkte), LVM (71,50 Punkte), Huk-Coburg (71,15 Punkte) sowie Barmenia (70,30 Punkte).

Die Allianz führt das Feld der mit „mm“ für sehr gute Leistungen bewerteten Unternehmen an, bestätigte das hohe Niveau des Vorjahres und verpasste mit 68,15 Punkten die Höchstbewertung nur sehr knapp. Neben der Allianz gingen mit der Pax-Familienfürsorge, Hansemerkur, Concordia und DKV noch vier weitere Versicherer mit einem sehr guten Ergebnis aus dem Rennen.

Ab dem 22. März lieferbar

Der Map-Report ist ab morgen gedruckt und als E-Paper im PDF-Format lieferbar.

Weitere Informationen zu dem Map-Report finden Sie auf der Heft-Seite.

Hintergrundinformationen zu der Studie enthält der Artikel „Generalüberholung zur Volljährigkeit“.

Für die Berichterstattung bieten wir Ihnen an, einzelne Tabellen aus dem Heft abzubilden. Bei der Verwendung bilden Sie bitte nicht mehr als zehn Gesellschaften ab.

Journalisten können für ihre Berichterstattung ein Rezensionsexemplar per Mail über d.nitzsche@versicherungsjournal.de bestellen.

Für mehr Hintergrundinfos besuchen Sie unsere Seite www.versicherungsjournal.de/map-report.

 
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