Map-Report 895 „Bilanzanalyse deutscher Lebensversicherer 2016“ erschienen

22.9.2017 – Das Heft 895 gibt tief gehende Einblicke in die Geschäftsentwicklungen und stellt zusätzlich eine Ergänzung zu den jährlich erscheinenden Lebensversicherungs-Ratings der Map-Report-Redaktion dar.

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Die Map-Report-Redaktion hat die deutschen Lebensversicherer erneut einer ausführlichen Bilanzanalyse unterzogen. Die Neuauflage der Untersuchung „Bilanzanalyse deutscher Lebensversicherer 2016“ (Map-Report 895) ist eine umfassende Analyse von Bilanzkennzahlen aus den Jahresabschlüssen deutscher Lebensversicherer für die Jahre 2016 und 2015 und bietet einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen.

Für Versicherer bietet die Bilanzanalyse eine schnelle, umfassende und transparente Marktübersicht. Wie steht das eigene Unternehmen im Vergleich zu den Mitbewerbern? Wo ist man besser als der Markt und wo ist noch Luft nach oben? Welche Anbieter sind in wichtigsten Konkurrenten in den einzelnen Sparten und wie verlief deren Geschäft?

Vermittlern und Maklern als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verbrauchern kommt eine ganz besondere Bedeutung zu. Können die Produkte einer Gesellschaft guten Gewissens verkauft werden, wenn die Kennzahlen weit unterdurchschnittlich sind und die Solidität nicht gegeben erscheint? Haftungsrechtlich verpflichtet zudem §60 VVG dazu, sich eine hinreichende Übersicht über den Markt und die Anbieter zu verschaffen.

Vergleiche werden immer wichtiger

Map-Report 895

Trotz der nicht abreißenden Meldungen über unrentable und überteuerte Produkte der Lebensversicherer konnte das Vertrauen der Verbraucher bisher noch nicht nachhaltig erschüttert werden. Zum Jahresende 2016 hatten die Gesellschaften rund 84,6 Millionen Verträge an Hauptversicherungen im Bestand, 5,1 Millionen Policen wurden neu abgeschlossen.

Unter den gegebenen Umständen ist das ein Erfolg, auch wenn es der Branche seit 2004 nicht mehr gelingt, den Abrieb in den Beständen durch ausreichendes Neugeschäft zu kompensieren. Dabei hatten und haben die Versicherer in den vergangenen Jahren viele Herausforderungen zu überstehen. Digitalisierung, Einführung von Solvency II, Zinszusatzreserve sowie das LVRG. Und natürlich das Niedrigzinsniveau, das den Druck auf die Anbieter noch einmal deutlich vergrößert hat.

In diesem Zusammenhang steigt auch die Relevanz von Vergleichen. Vor allem für die Anbieter von Produkten mit langfristig garantierten Leistungen. Wer zeichnet noch Neugeschäft und wächst? Bei wem laufen die Kosten aus dem Ruder? Welcher Anbieter verfügt über ausreichende Reserven und Eigenmittel? Wie steht es um die Kapitalerträge? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Map-Report.

In den Ratings der Map-Report-Redaktion zeigt sich immer wieder, dass bilanzstarke Gesellschaften tendenziell auch bei den Kennzahlen der Bereiche Service- und Vertragsdaten besser abschneiden als Anbieter mit schwächeren Bilanzdaten.

Neben klassischen Bilanzkennzahlen wie Nettorendite, Verwaltungskosten- und Abschlusskostenquote, Beitragseinnahmen, Marktanteilen, Stornoquoten und weiteren Kennziffern bilden Bestands- und Neugeschäftsentwicklungen einen Analyse-Schwerpunkt.

Denn trotz des Umfangs von über 160 Seiten und der damit einhergehenden Fülle an Informationen gewährleistet die Bilanzanalyse einen schnellen Überblick über den Stand und die Entwicklung der einzelnen Kennzahlen für die 82 untersuchten Gesellschaften.

Zusätzlich enthält die Bilanzauswertung zu fast allen Kennzahlen grafische Übersichten. Anhand der Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr, werden jeweils die zehn besten und die zehn schlechtesten Gesellschaften abgebildet. Dadurch wird schnell und übersichtlich erkennbar, wie die Daten einzelner Gesellschaften sich entwickelten.

Ab dem 19. September lieferbar

Der Map-Report ist ab morgen gedruckt und als E-Paper im PDF-Format lieferbar. Weitere Informationen zu dem Map-Report finden Sie auf der Heft-Seite und in dem Beitrag „Rundumschlag mit zusätzlichen Kennzahlen“.

Für mehr Hintergrundinfos besuchen Sie unsere Seite www.versicherungsjournal.de/map-report

Für die Berichterstattung bieten wir Ihnen an, einzelne Tabellen und Grafiken aus dem Heft abzubilden. Bei der Verwendung von Tabellen bilden Sie bitte nicht mehr als zehn Gesellschaften ab.

Journalisten können für ihre Berichterstattung ein Rezensionsexemplar per Mail über d.nitzsche@versicherungsjournal.de bestellen.

 
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