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Medienspiegel

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FundResearch hat mit 20 von 80 IHKen in Deutschland gesprochen und dabei einige Stimmen zum Berateransturm am Fristende in Erfahrung bringen können.
In Deutschland ist das Bruttopolicenmodell durchgesetzt. Die Nettopolice fristet ein Nischendasein – möglicherweise zu Unrecht, denn sie bietet vor allem den Maklern große Spielräume und möglicherweise auch neue Geschäftsfelder.
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Nach fast fünfjährigem Streit haben der Verein für Konsumenteninformation und Swiss Life Select eine Einigung erzielt.
Kunden müssten über unwirksame Klauseln aufgeklärt werden, finden Verbraucherschützer seit langem. Durch ein Urteil sehen sie sich nun gestärkt.
Beiträge zu einer privaten Basisrente fördert das Finanzamt mit Steuererleichterungen. Das kann sich besonders für einige Selbstständige lohnen. Das Steuersparmodell hat sich bei manchem Berater noch nicht herumgesprochen. Teil I.
Der Versicherungstip kritisiert das Verhalten der Prisma Life in Sachen Kostenausgleichsvereinbarung, ein höchstrichterliches Urteil zu vermeiden. Hier müsste der Gesetzgeber tätig werden und eine mögliche Regelungslücke schließen.
Zwielichtige Betreiber locken mit günstigen privaten Krankenpolicen. Doch am Ende werden nur Daten gesammelt und verkauft. Versicherungsmakler zahlen viel dafür – die Kunden wundern sich.
Alexander Lehmann ist Geschäftsführer bei Invesco Asset Management in Frankfurt und nennt die Maßnahmen, die seiner Ansicht nach den Fondsvertrieb in Deutschland voranbringen können.
Sie klingen nach Rundum-Sorglos-Paket: Geräteversicherungen gegen Schäden oder Diebstahl, die Kunden im Elektronikmarkt oder Onlineshop angeboten bekommen. Doch meist halten die Policen nicht, was die Werbung verspricht.
Allianz und Goldman Sachs machen gemeinsame Sache und wollen beim britischen Versorgungsunternehmen Yorkshire Water einsteigen. Etwa 2,3 Milliarden Euro ist ihnen das Geschäft wert. Für die Allianz ergibt eine solche Investition durchaus Sinn.
Den Kopf im Sand: Ein beträchtlicher Teil der Klein- und Mittelunternehmen hat schon Betriebsunterbrechungen erlebt – darauf vorbereitet sind trotzdem noch die allerwenigsten.
Der Münsteraner Versicherer setzt sich zum Nachteil seiner Versicherungskunden über ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes zur sogenannten Korrespondenzpflicht hinweg.
Wie gut oder schlecht sind Deutschlands Kliniken? Die größte Patientenbefragung Deutschlands zeigt Überraschendes.
In einer Pressemitteilung vom 7. August 2013 wirft Harald Leissl, Vorstand des Beratungsunternehmens beitragsoptimierung24, der Gothaer Versicherung vor, die „Öffentlichkeit gezielt hinters Licht geführt“ zu haben.
Die Streitschlichtungsstelle des BVI zählt seit ihrem Start vor zwei Jahren mehr als 1.000 Fälle. Meistens ging es um offene Immobilienfonds, die die Anbieter aufgelöst haben.
Das Hochwasser in Deutschland hat große Schäden verursacht – trotzdem steht der Rückversicherer Swiss Re ganz ordentlich da. Er sieht sich auf gutem Kurs, die gesteckten Ziele zu erreichen.
Müssen Kinder für die Kosten der Pflege ihrer Eltern aufkommen und dafür ihr Erspartes angreifen? Zu dieser Frage hat der Bundesgerichtshof heute eine Grundsatzentscheidung gefällt - und die Kinder bedeutend entlastet.
ÖVT-Präsident Manfred Taudes spricht im Interview über eine drohende „Implosion“ des traditionellen Makler-Geschäftsmodells. Er formuliert drei wesentliche Ansatzpunkte zur Problemlösung.
Firmen können ihren Mitarbeitern private Zusatzpolicen anbieten. Das macht sie als Arbeitgeber attraktiver. Unternehmen sollten die Angebote jedoch genau prüfen.
Geriestert, trotzdem nur Grundsicherung im Alter? – Die Parteien wollen den Geburtsfehler der Riesterrente nur halbherzig kurieren. Das ergab eine Auswertung der Wahlprüfsteine durch das Deutsche Institut für Altersvorsorge.
Das Rekordtief bei den Zinsen und immer neue Höchststände an den Börsen lassen Investmentanlagen für die Altersvorsorge wieder interessanter erscheinen. Beim Sparen funktioniert das, bei der Investmentrente sind die Angebote jedoch spärlich. Teil II.
Im Rahmen einer Interviewreihe befragt Das Investement die Chefs der wichtigsten Maklerpools. Norbert Porazik, Geschäftsführer der Fonds Finanz Maklerservice, über Regulierung, Markttrends, Produktneuerungen sowie Strategie und Positionierung des Pools.
Das Hochwasser in Deutschland und Mitteleuropa kostet Munich Re mehr als 200 Millionen Euro. Analysten überrascht das nicht – und auch Konzernchef vom Bomhard bleibt gelassen. Nur die Tochter Ergo leidet unter der Flut.
Nach außen sieht es gut aus: Lebensversicherer steigerten ihre Nettorenditen 2012 deutlich. Eine uneingeschränkt positive Nachricht ist das nicht.
„Schulterblick, Schulterblick, Schulterblick!“ ist der neue Appell an alle rechtsabbiegenden Autofahrer durch die Unfallforschung der Versicherer (UDV).
 
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