Medienspiegel

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Versicherer beklagen die Mentalität vieler Kunden, Betrügereien als Kavaliersdelikt anzusehen. Mindestens vier Prozent der Haushalte sollen in den letzten fünf Jahren einen Versicherungsbetrug begangen haben. Was die Branche dagegen tut.
Der Stichtag für die Umstellung auf Unisex steht fest, viele Fragen warten aber noch auf Klärung. Die Analysen und Vorbereitungen sind dennoch in der gesamten Versicherungsbranche bereits im Gang.
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Wenn Versicherte und Anleger sich in Gewinnprognosen getäuscht sehen, drohen Versicherern Prozesse um Schadenersatzansprüche. Grundsatzurteile darüber, ob Kunden vor Vertragsabschluss ungenügend aufgeklärt worden sind, scheut die Branche.
Verbraucher erwarten, dass Produktbeschreibungen verständlich und kundenfreundlich aufbereitet sind. Die Allianz arbeitet nun an der Darstellung und Gestaltung von Versicherungsbedingungen.
Verbraucher erwarten, dass Produktbeschreibungen verständlich und kundenfreundlich aufbereitet sind. Die Allianz arbeitet nun an der Darstellung und Gestaltung von Versicherungsbedingungen.
Verbraucher erwarten, dass Produktbeschreibungen verständlich und kundenfreundlich aufbereitet sind. Die Allianz arbeitet nun an der Darstellung und Gestaltung von Versicherungsbedingungen.
Wirtschaftsexperten bescheinigen dem Reich der Mitte ein großes Wachstumspotential. Auch Versicherer versuchen, in China Fuß zu fassen.
Zurzeit tingelt Ex-AWD-Chef Carsten Maschmeyer mit seinem neuen Buch durch deutsche Medien. Doch auch mit neuen unternehmerischen Entscheidungen macht er auf sich aufmerksam.
Die italienische Versicherungsgruppe hat im Jahr 2011 den Reingewinn halbiert.
Ab 2013 werden die meisten Unternehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder eine private Altersvorsorge nachweisen müssen. Diese Versicherungspflicht plant die Bundesregierung.
Die Versicherungswirtschaft sorgt sich um die Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise auf Euro und Kapitalanlagen.
Für 2011 konnten die gesetzlichen Krankenkassen knapp 20 Milliarden Euro an Überschüssen vermelden. Und auch im ersten Quartal 2012 wird bereits über mehr als eine Milliarde Gewinn berichtet und damit die Debatte über dessen Verwendung befeuert.
Für 2011 konnten die gesetzlichen Krankenkassen knapp 20 Milliarden Euro an Überschüssen vermelden. Und auch im ersten Quartal 2012 wird bereits über mehr als eine Milliarde Gewinn berichtet und damit die Debatte über dessen Verwendung befeuert.
Knapp fünf Millionen Frauen sind im Rahmen von Minijobs beschäftigt. Im Alter kann ihr Rentenanspruch bei weniger als 200 Euro liegen.
Die Versicherungswirtschaft sorgt sich um die Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise auf Euro und Kapitalanlagen.
Zurzeit tingelt Ex-AWD-Chef Carsten Maschmeyer mit seinem neuen Buch durch deutsche Medien. Doch auch mit neuen unternehmerischen Entscheidungen macht er auf sich aufmerksam.
Versicherungsmarkt Österreich: Die Hochzeitsversicherung der VAV zahlt auch dann, wenn einer der Partner vor dem Altar oder Standesbeamten „kalte Füße“ bekommt.
Die Gesellschafter des Vertriebsunternehmens tragen interne Streitigkeiten vor Gericht aus.
Grenzüberschreitende betriebliche Altersvorsorge-Lösungen werden zunehmend eingerichtet. Das zeigt eine Umfrage von Towers Watson.
Die Online-Akzeptanz unter den Versicherungskunden nimmt weiter zu. Das hat zufolge, dass die Versicherungs-Gesellschaften immer mehr auf mobile Anwendungen setzen, um zu informieren und zu verkaufen.
Das LV-Konzept der klassischen Garantien wird im Hinblick auf die höheren Kapitalanforderungen für Garantien durch Solvency ll und die niedrigen Kapitalmarktzinsen heftig diskutiert, die Branche blickt auf Alternativen.
Die Aussetzung des Provisionsabgabeverbots befeuert auch die Auseinandersetzung über das Thema Honorarberatung.
Ab 2013 werden die meisten Unternehmer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder eine private Altersvorsorge nachweisen müssen. Diese Versicherungspflicht plant die Bundesregierung.
Die vor der Entscheidung stehenden neuen europäischen Anforderungen zu den Kapitalanlagen der Versicherer sind weiterhin umstritten. Einige Anbieter haben noch nicht die geeigneten Instrumente zur Umsetzung entwickelt.
Der britische Versicherer kombiniert in seinem „FPI Portfolio TopVermögensverwalter" zehn aktive Investmentansätze und streut so das Kapitalanlagerisiko breit.
 
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