Was Immobilien für die Winterferien kosten

12.2.2024

Die Experten der Immowelt, einer Marke der Aviv Germany GmbH, haben sich angesehen, wo die teuersten Wohnobjekte in deutschen Winterurlaubsorten 2023 angeboten wurden. Das teuerste Haus kostet in den Bayerischen Alpen am Schliersee 5,95 Millionen Euro.

Für die Summe ließ sich ein Eigenheim mit Panoramablick auf den gleichnamigen Schliersee und die umliegenden Berge erwerben, das über 15 Zimmer und eine Wohnfläche von 460 Quadratmetern verfügt. Hinzu kommt ein 5.840 Quadratmeter großes Grundstück. Das nächste Objekt in der gleichen Region wurde für 5,5 Millionen Euro angeboten.

Schliersee (Bild: Bbb, CC BY-SA 3.0)
Schliersee (Bild: Bbb, CC BY-SA 3.0)

Auch Ferienwohnungen sind in den klassischen Wintersportgebieten kein Schnäppchen: Für 2,9 Millionen Euro konnten zahlungskräftige Interessenten in Bayrischzell ein 130-Quadratmeter-Penthouse mit sechs Zimmern beziehen. Eine knapp 2,6 Millionen Euro teure Wohnung mit 230 Quadratmetern Wohnfläche und Blick auf den Watzmann gab es in Berchtesgaden.

Die fünf teuersten Häuser in Wintersportorten (Bild: Immowelt)
Die fünf teuersten Häuser in Wintersportorten (Bild: Immowelt)

Laut Auswertung von Immowelt geht es auch günstiger – zum Beispiel im Bayerischen Wald. In Bayerisch Eisenstein am Fuße des Großen Arbers kostet der Quadratmeter nur 1.051 Euro. Im zweitgünstigsten Wintersportort, dem im Thüringer Wald gelegenen Steinach, liegen die Angebotspreise aktuell bei 1.169 Euro pro Quadratmeter, im Harz bei 1.224 Euro.

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