Umfrage: Reicht das Geld noch zum Leben?

23.11.2022

Reicht das Einkommen angesichts der Rekordinflation noch aus, um die Lebenshaltungskosten zu decken? Ober müssen Verbraucher bereits auf ihre Rücklagen zugreifen? Dazu befragte das Marktforschungsinstitut Kantar TNS im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen e.V. 2.000 Bundesbürger ab 14 Jahren.

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Die Mehrheit (57,4 Prozent) kommt mit ihrem Einkommen klar, ohne ihre Ersparnisse anzugreifen. Bei 19,4 Prozent ist das nicht der Fall, sie müssen Geld von der hohen Kante abheben, um im Alltag zurechtzukommen. 12,3 Prozent haben keine Reserven, kommen aber zurecht, wenn sie sparen.

Die Minderheit (8,3 Prozent) wird sich nach eigener Aussage nach einem Zweitjob umsehen oder staatliche Unterstützung beantragen, weil das Geld nicht zum Leben reicht und auch keine Ersparnisse vorhanden sind.

Umfrageergebnisse (Bild: Verband der privaten Bausparkassen)

Die Angst vor einer grassierenden Inflation treibt die Bürger um. Das zeigen diverse Umfragen (VersicherungsJournal Medienspiegel 8.11.2022). Die historisch hohe Teuerungsrate schlägt auch auf das Sparverhalten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) durch, wie eine Meldung der DCS Deutsche Clearing-Stelle GmbH zeigte (8.11.2022).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersversorgung · Bausparen · Betriebliche Altersversorgung · Inflation · Marktforschung
 
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