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Steuererleichterung für Dürreversicherungen

16.1.2020

Die Versicherungssteuer für das Risiko „Dürre“ wird von 19 Prozent auf den ermäßigten Satz von 0,03 Prozent gesenkt. Darauf hätten sich die Koalitionsfraktionen jüngst geeinigt, teilte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Mittwoch mit. Die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Antje Tillmann, und der zuständige Berichterstatter, Carsten Brodesser, lassen sich in der Meldung wie folgt zitieren:

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„Die zunehmenden Extremwetterlagen auch in Deutschland haben die Koalitionsfraktionen veranlasst, neben Gefahren wie Hagelschlag, Sturm, Starkfrost, Starkregen oder Überschwemmungen auch explizit Dürreschäden in den Katalog der wetterbedingten Extremwetterereignisse im Versicherungssteuer-Gesetz mit aufzunehmen.

Damit geben wir als Koalition ein deutliches Signal an die Landwirtschaft zur verbesserten betrieblichen Eigenvorsorge.

Antje Tillmann (finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) und Carsten Brodesser (zuständige Berichterstatter)

Damit gebe die Koalition ein deutliches Signal an die Landwirtschaft zur verbesserten betrieblichen Eigenvorsorge. „Die landwirtschaftlichen Betriebe können sich dadurch bereits in diesem Jahr gegen dürrebedingte Ertragsausfälle zu vergünstigten Konditionen absichern“, so Tilmann und Brodesser weiter.

Diskussionen um die nun beschlossene Senkung waren bereits Mitte des vergangenen Jahres an die Öffentlichkeit gelangt (VersicherungsJournal Medienspiegel 10.6.2019). Hintergrund waren erhebliche Ernteausfall-Schäden durch den sehr trockenen Sommer 2018 (Medienspiegel 3.8.2018, 2.8.2018).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Elementarschaden · Starkregen · Versicherungsteuer
 
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