
6.11.2025 – Versicherungstechnisch lief es für die Branche im vergangenen Jahr so gut wie selten zuvor. Nur ein Marktteilnehmer gab mehr für Schäden und Kosten aus, als er einnahm. Ein Akteur allerdings schrieb sogar fast 30 Cent Gewinn pro Beitragseuro. (Bild: Wichert)
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5.9.2022 – Im Schnitt der Jahre 2015 bis 2020 gaben zehn der 25 Marktgrößen zum Teil deutlich mehr aus als sie einnahmen. Wer zu den Akteuren mit besonders niedrigen beziehungsweise hohen kombinierten Schaden-Kosten-Quoten gehört. (Bild: Wichert)
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19.1.2022 – Versicherungstechnisch rutschte die Branche zuletzt wieder in die Verlustzone. Fast die Hälfte der 25 größten Akteure gaben bis zu über 30 Cent pro Beitragseuro mehr aus als sie einnahmen. Bei fast allen betroffenen Akteuren lief es deutlich bis massiv schlechter. (Bild: Wichert)
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13.11.2018 – Nach drei Jahren ohne Gewinn haben die Rechtsschutzanbieter 2017 die Verlustzone verlassen. Allerdings gab immer noch mehr als jede fünfte der 28 größten Gesellschaften mehr für Schäden und Kosten aus als an Beiträgen eingenommen wurde. Wer am besten abschnitt. (Bild: Wichert)
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13.3.2018 – Zum Teil immense Marktanteils-Verschiebungen hat es zwischen 2014 und 2016 im Versicherungszweig Rechtsschutz gegeben. Wer die größten Einbußen zu verzeichnen hatte und wer am stärksten zulegen konnte. (Bild: Wichert)
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19.1.2026 – 2024 hatten die 25 umsatzstärksten Gesellschaften etwa fünf Prozent höhere Schadenaufwendungen als im Jahr davor. Nur knapp jeder Vierte von ihnen gab weniger aus als im Jahr 2023. Die Schadenquoten lagen zwischen 46 und 83 Prozent. (Bild: Wichert)
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13.1.2026 – Während die Branche 2024 leichte Verluste hinzunehmen hatte, legten vier Marktteilnehmer einer aktuellen Publikation zufolge sogar zweistellig zu. Der Wachstumssieger verwaltete fast die Hälfte mehr Policen als im Vorjahr, kündigte aber „auf nahe Sicht“ einen „signifikanten“ Abbau an. (Bild: Wichert)
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18.12.2025 – Mehr als jeder dritte Anbieter verwaltete im vergangenen Jahr entgegen dem Branchentrend weniger Verträge als 2023. Sechs von ihnen hatten Verminderungen von über fünf Prozent hinzunehmen – in der Spitze sogar von fast einem Fünftel. (Bild: Wichert)
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