WERBUNG

Rasende Schauspielerin

7.7.2010 – Darf ein Gericht bei einer erheblichen Geschwindigkeits-Überschreitung Milde walten lassen und auf die Verhängung eines Fahrverbots verzichten? Eine Frage, die für schnelle Außendienstler von großer Bedeutung sein kann.

Premium-Zugang

Dieser Artikel ist nur für Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals frei zugänglich. Der exklusive Zugang gilt für Texte mit Premium-Inhalt wie auch für Beiträge, die älter als 30 Tage sind.

Wenn Sie bereits Premium-Abonnent sind, melden Sie sich bitte hier an:

Login für Premium-Abonnenten

Wenn Sie noch kein Premium-Abonnent sind, können Sie sich jetzt registrieren.

Mehr VersicherungsJournal für Premium-Abonnenten

Im Abonnement erhalten Leserinnen und Leser mehr Information. Das frei zugängliche Archiv enthält die Artikel des VersicherungsJournals der letzten 30 Tage. Premium-Abonnenten können darüber hinaus alle bisher erschienenen Beiträge abrufen. Das sind seit Oktober 2000 pro Jahr durchschnittlich 1.800 Beiträge, also über 18.100 Quellen wertvoller Fachinformationen.

Das Premium-Abonnement kostet 34,90 Euro pro Jahr (inklusive Mehrwertsteuer) pro Jahr, also weniger als 3 Euro pro Monat oder 0,15 Euro pro Arbeitstag. Für Firmennetzwerke mit fester Internetadresse („IP-Nummer") wird es je nach Anzahl der Arbeitsplätze noch deutlich günstiger.

Registrierung

Es bestehen zwei Möglichkeiten für die Registrierung zur Benutzung des Archivs.
Nach erfolgreicher Eingabe Ihrer Daten bekommen Sie den Freischaltungscode direkt per E-Mail zugesandt und können umgehend auf das Archiv zugreifen.

Einzelnutzerzugang mit Passwort

Dieser Zugang ist für Einzelnutzer geeignet, die flexibel von jedem Computer aus per Login auf das Archiv des VersicherungsJournals zugreifen möchten. Benutzername und Passwort können Sie selbst wählen.

Automatische IP-Authentifizierung für Firmennetzerke

Dieser Zugang ermöglicht den Zugriff auf das Archiv des VersicherungsJournals über die Erkennung Ihrer IP-Adresse. Ein Login mit Passwort und Benutzername ist nicht erforderlich. Dieser Zugang ist nur möglich für Netzwerke mit fester IP-Adresse (typisch für größere Unternehmen, in der Regel nicht bei einfachen Internetzugängen).

Schlagwörter zu diesem Artikel
Außendienst · Beschwerde · Darlehen · Pkw
WERBUNG
Die Alternative zum Premium-Abonnement

Möchten Sie Artikel ohne Registrierung abrufen, so können Sie jeden Text über GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH einzeln für einen geringen Stückpreis erhalten. Direkt auf diesen Artikel bei Genios gelangen Sie hier.

Diese Artikel könnten Sie noch interessieren
7.10.2020 – Droht Verkehrssündern ein Fahrverbot, wird schnell vorgebracht, dass dieses eine unzumutbare berufliche Härte bedeuten würde. So leicht kann man der Strafmaßnahme jedoch nicht entkommen, wie eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg belegt. (Bild: Pixabay CC0) mehr ...
 
29.5.2015 – Der Pkw einer Außendienst-Mitarbeiterin, die wegen ihres geringen Einkommens zusätzlich Sozialleistungen bezog, hatte den Geist aufgegeben. Anschließend stritt man sich vor Gericht darüber, ob sie Anspruch auf ein Darlehen für ein Ersatzfahrzeug durch das Jobcenter hat. mehr ...
 
14.3.2012 – Ob nach einem schweren Verkehrsverstoß auf die Erteilung eines Fahrverbots verzichten darf, wenn dem Betroffenen damit berufliche Schwierigkeiten drohen, musste kürzlich ein Gericht entscheiden. mehr ...
 
22.2.2012 – „Rund ums Haus“ sind der größte deutsche Gebäudeversicherer SV und eine Landesbausparkasse gemeinsam erfolgreich, wie jüngst veröffentlichte Zahlen zeigen. In der bAV hat die Sparkassenversicherung ihren Umsatz vervierfacht. mehr ...
 
14.5.2021 – In der Gunst der unabhängigen Vermittler halten die beiden führenden Akteure die Wettbewerber schon seit geraumer Zeit klar auf Distanz. Dabei hat der Spitzenreiter einen recht komfortablen Vorsprung. Deutlich enger geht es im Rennen um den Bronzerang zu. (Bild: Wichert) mehr ...
 
16.4.2021 – Ein Mann hatte trotz mehrerer hintereinander aufgestellter Verkehrsschilder die Höchstgeschwindigkeit um 21 Kilometer pro Stunde überschritten und sollte deswegen ein höheres Bußgeld als üblich zahlen. Das sah er nicht ein und zog bis vor das Koblenzer Oberlandesgericht. (Bild: Pixabay, CC0) mehr ...