Liebe Leserinnen, liebe Leser,

22.12.2017 – Mit einem Rückblick auf die meistgelesenen Artikel des Jahres und einem herzlichen Weihnachtsgruß verabschiedet sich das VersicherungsJournal in die Betriebsferien. Ab 8. Januar sind wir wieder für Sie da.

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Mit knapp 2.000 eigenen Artikeln und über 930 Einträgen im Medienspiegel hat die VersicherungsJournal-Redaktion das lebhafte Branchengeschehen in diesem Jahr begleitet. Die meisten Artikel erschienen in den Rubriken „Versicherungen & Finanzen“ (680), gefolgt von „Markt & Politik“ (fast 500).

Auf das größte Interesse der Leserschaft stießen wieder Unternehmens- und Produktvergleiche. Besonders gefragt waren die Berichte zur bilanziellen Solidität der Lebens- und der privaten Krankenversicherer.

Der meistgeklickte Beitrag des Jahres war der Artikel „Von diesen Gesellschaften wollen die Vertreter weg“. Autor Björn Wichert löste damit am 23. Mai eine Leselawine von über 28.300 Klicks aus.

Großes Interesse auch an Tarifabschlüssen

Dahinter rangieren acht weitere Artikel mit jeweils über 20.000 Klicks, angeführt von Carolin Hinz‘ „Tarifabschluss: Gehaltserhöhung für Versicherungs-Angestellte“. Diese beiden thematisch sehr unterschiedlichen Quotenbringer sind ein Indiz für die beiden Hauptzielgruppen des VersicherungsJournals, wie die Leserstruktur zeigt: Versicherungsmakler und Angestellte bei Versicherern.

Weitere sehr gefragte Artikel waren:

Kommentare und Extrablätter

Als meistgelesener Kommentar erwies sich mit über 15.000 Klicks (allein am Erscheinungstag) „Amazon kommt: „Game over“ für die Versicherungswirtschaft?“ von dem Fintech- und Insurtech-Experten Dr. Robin Kiera.

Am zweithäufigsten gelesen wurde der Kommentar „IDD erlaubt maximal 2,2 Stunden Beratung pro Kunde im Jahr“ von Jochem Schültke, Solution Manager bei AP SE mit Schwerpunkt auf IT-Lösungen für Versicherungs-Unternehmen.

Einen breiten Raum nahm die Umsetzung der IDD in deutsches Recht auch in zahlreichen anderen Artikeln ein. Das zeigen die vielen entsprechenden Treffer in unserem Archiv.

Auf rege Nachfrage sind auch 2017 wieder die gedruckt und zum Herunterladen erhältlichen Ausgaben des VersicherungsJournal Extrablatts gestoßen, von denen vier pro Jahr erscheinen:

Dossiers und Bücher

Sehr beliebt waren auch die Dossiers, die Premium-Abonnenten des VersicherungsJournals kostenlos bekommen, während sie den anderen Lesern zum Kauf angeboten werden. Seit 2007 sind 19 Dossiers erschienen, in diesem Jahr waren es drei:

Die Bestenlisten 2016“ der Versicherer, „Mopedversicherungen 2017: Eine Marktübersicht“ sowie erst kürzlich „Impulse und Chancen für die bAV“. Im Februar wird der nächste Titel erscheinen.

Die Buchredaktion hat mehrere Publikationen an den Start gebracht. Neben drei Büchern mit Schwerpunkt Zielgruppenanalyse gab es auch die zweite Auflage eines erfolgreichen Praktikerhandbuchs:

Hinzu kamen die Studie „Betriebswirtschaftliche Strukturen des Versicherungsvertriebs“ und die Marktübersicht „Provisionen und Courtagen 2017“. Hintergründe zu Buchprojekten bietet der Verlag in seinem Youtube-Kanal.

Map-Report mit Neuerungen

Beim Map-Report gehört zu den Neuerungen der letzten 16 Monate das Fondspolicen-Rating deutscher Lebensversicherer. Das hat die Redaktion im Heft 885 in der typischen Variante mit Beteiligung der Versicherungs-Unternehmen und im Heft 886 auf der Grundlage öffentlich zugänglicher Daten als „PI-Rating“ herausgegeben. Mit einem neuen Datenlieferanten für die Bewertung der Fondsgesellschaften wird das nächste Rating in den kommenden Wochen erscheinen.

Die bisherigen M- und P-Ratings deutscher Lebensversicherer waren ebenfalls 2016 durch das Klassik-Rating und das Biometrie-Rating abgelöst worden. Somit gibt es nun stets drei statt zwei Map-Reports zum Rating von Lebensversicherern.

Neu war 2017, dass die Lebens- und Krankenversicherer mit den inzwischen geltenden Solvency-II-Quoten und Übergangsregelungen dargestellt wurden. Dies geschah erstmals im Map-Report Nummer 893 „Solvabilität im Vergleich 2007 bis 2016“ (VersicherungsJournal 29.6.2017, 10.7.2017, 17.7.2017, 27.7.2017).

Für 2018 hat sich die Redaktion vorgenommen, die Aussagekraft der Untersuchungen weiter an die Marktentwicklung anzupassen und inhaltlich weiterentwickeln. Im Mittelpunkt stehen die am stärksten nachgefragten Themen aus der Lebens- und Krankenversicherung.

Führendes Onlinemedium der Branche

Am stärksten genutzt wird der Nachrichtenkanal. Über 50.000 Leser erhalten täglich den Newsletter „Heute im VersicherungsJournal.de“. Die Internetseite VersicherungsJournal.de verzeichnet monatlich durchschnittlich rund eine Million Seitenzugriffe. Laut anerkannter Umfragen sind wir seit nunmehr 17 Jahren der wichtigste Newsletter.

Laut der Makler-Media-Analyse der Yougov Deutschland AG ist das VersicherungsJournal das von Finanz- und Versicherungsmaklern meistgelesene Online-Medium. Der höchste Informationsgehalt unter den Online-Medien und der Platz eins bei der Qualität der Artikel werden von den Befragten dem VersicherungsJournal zugesprochen (VersicherungsJournal 19.12.2017).

Auch in der kürzlich vom AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. durchgeführten Befragung „Vermittlerbarometer“ zu den genutzten Fachmedien erreicht das VersicherungsJournal den ersten Platz. „Heute im VersicherungsJournal.de“ führt bei den Versicherungs- und Finanzmaklern mit großem Abstand die Liste der wichtigsten Newsletter an (VersicherungsJournal 17.11.2017).

Journalistische Qualität kostet Geld

Es hat sich auch in diesem Jahr die Bereitschaft erhöht, für journalistische Qualität im Online-Bereich zu bezahlen. Diesen Leserinnen und Lesern bietet das VersicherungsJournal per Premium-Abonnement einigen Mehrwert:

  • Unbegrenzten Zugang auf das Archiv.
  • Dossiers ohne Mehrkosten.
  • Extrablätter ab einer Woche vor dem Erscheinungs-Termin unbegrenzt frei.
  • Buch-Neuerscheinungen vorab zum ermäßigten Einführungspreis.

Der VersicherungsJournal Verlag selbst finanziert Projekte mit, die ihm wichtig sind. In diesem Jahr unterstützen wir wie im Vorjahr Ärzte ohne Grenzen e.V. mit einer Spende. Darüber hinaus stellen wir der Hilfsorganisation Bannerflächen kostenlos zur Verfügung.

Herzlichen Dank, gute Wünsche und Hinweis auf Wiedersehen

Das anhaltend große Interesse freut uns. Wir danken auch für zahlreiche Gastautorenbeiträge, Leserbriefe, Themenvorschläge und Insider-Informationen.

Ein herzliches Dankeschön sagen wir auch den Premium-Abonnenten sowie den Inhalte- und Anzeigenkunden. Ohne sie könnte das VersicherungsJournal nicht existieren.

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und einen guten Start in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2018!

Mit dieser Ausgabe endet die Berichterstattung 2017. Wir verabschieden uns in die alljährlichen Betriebsferien.

Am 8. Januar 2018 sind wir wieder für Sie da.

Ihr Team des VersicherungsJournals

 
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Von welchen Gesellschaften wollen die Vertreter weg?

Wie steht es um die Wechselbereitschaft in der Versicherungswirtschaft?

Neue Erkenntnisse der Studie „Betriebswirtschaftliche Struk- turen des Versicherungsver- triebs – BVK-Strukturanalyse 2016/2017“ erfahren Sie hier.

Ihr Wissen und Ihre Meinung sind gefragt

Ihre Leserbriefe können für andere Leser eine wesentliche Ergänzung zu unserer Berichterstattung sein. Bitte schreiben Sie Ihre Kommentare unter den Artikel in das dafür vorgesehene Eingabefeld.

Die Redaktion freut sich auch über Hintergrund- und Insiderinformationen, wenn sie nicht zur Veröffentlichung unter dem Namen des Informanten bestimmt ist. Wir sichern unseren Lesern absolute Vertraulichkeit zu. Schreiben Sie bitte an redaktion@versicherungsjournal.de.

Allgemeine Pressemitteilungen erbitten wir an meldungen@versicherungsjournal.de.

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