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Immobilien: zwei deutsche Großstädte in der roten Zone

12.10.2020

Dem Immobilienmarkt droht in manchen Metropolen eine Überhitzung. Die Experten von UBS Global Wealth Management haben die Situation in 25 Ballungsgebieten weltweit analysiert. Laut Auswertung „weist die Hälfte aller analysierten Städte ein Blasenrisiko oder eine deutliche Überbewertung am Markt für Wohnimmobilien auf“, heißt es in dem jährlich erstellten Report „Real Estate Bubble Index“.

Der Euroraum sei die Region mit den meisten überhitzten Wohnungsmärkten. Die stärksten Warnsignale für eine Blase zeigen in Deutschland München und Frankfurt. Es folgen Paris und Amsterdam, für die ebenso wie für die beiden deutschen Städte ein erhöhtes Risiko bestehe.

Als Begründung führen die Analysten an, dass die inflationsbereinigten jährlichen Preissteigerungsraten sich in den letzten vier Quartalen im Durchschnitt beschleunigt hätten. In vielen europäischen Metropolen seien die Preise um mehr als fünf Prozent gestiegen, allen voran in München, Frankfurt und Warschau.

Zu den Auswirkungen der Coronakrise heißt es, dass die Pandemie die Verschiebung des Bevölkerungswachstums von den Städten in die umliegenden, kostengünstigeren Ballungsgebiete beschleunige. Dass die Preise für Häuser im Grünen hierzulande stärken anziehen als für Eigentumswohnungen, belegen auch andere Analysen (VersicherungsJournal 11.8.2020).

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Coronavirus · Immobilie
 
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