
4.3.2025 – Die Schadenaufwendungen der 50 umsatzstärksten Gesellschaften sind 2023 wieder deutlich gestiegen – um bis zu fast vier Fünftel. Bei jedem vierten Akteur sank der Aufwand, in der Spitze um fast 60 Prozent. Die Schadenquoten lagen zwischen unter 43 und über 91 Prozent. (Bild: Wichert)
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12.12.2024 – Etwa jeder zweite der 50 größten Akteure konnte seinen Vertragsbestand zwischen 2018 und 2023 entgegen dem Branchentrend ausbauen. In der Spitze ging es um fast 550.000 Policen beziehungsweise mehr als 120 Prozent hinauf. (Bild: Wichert)
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28.11.2024 – Welche Anbieter hierzulande beim Prämien- und Vertragsbestand die größte Bedeutung haben, darüber gibt eine aktuelle Untersuchung Aufschluss. Sie zeigt auch, welche der Branchenriesen beim Bestand gegen den Markttrend wuchsen und wer bei den Einnahmen am stärksten zulegte. (Bild: Wichert)
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19.11.2024 – Versicherungstechnisch lief es 2023 für die Branche wieder schlechter als im Jahr davor. Allerdings schaffte es nur einer der 50 größten Marktteilnehmer nicht in die Gewinnzone. Sieben gaben weniger als zwei Drittel der Einnahmen für Schäden und Kosten aus. (Bild: Wichert)
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14.5.2024 – Die Branche hat das Prämienvolumen zwischen 2017 und 2022 deutlich ausgebaut. Doch einige der 50 größten Akteure wuchsen deutlich unterdurchschnittlich. Bei drei Anbietern schrumpften die Einnahmen sogar entgegen dem Markttrend. (Bild: Wichert)
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8.2.2024 – Rund zwei Drittel der 50 größten Akteure konnten ihren Vertragsbestand zwischen 2017 und 2022 entgegen dem Branchentrend ausbauen. In der Spitze ging es um fast 560.000 Policen beziehungsweise mehr als 160 Prozent hinauf. (Bild: Wichert)
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15.1.2024 – Welche Anbieter hierzulande beim Prämien- und Vertragsbestand die größte Bedeutung haben, darüber gibt eine aktuelle Untersuchung Aufschluss. Sie zeigt auch, welche der Branchengrößen beim Bestand gegen den Markttrend wuchsen und wer bei den Einnahmen am stärksten zulegte. (Bild: Wichert)
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21.12.2023 – Versicherungstechnisch lief es im vergangenen Jahr für die Branche deutlich besser als 2021. Während es zwei der 50 größten Marktteilnehmer nur so gerade eben in die Gewinnzone schafften, gaben fünf Akteure weniger als 60 Prozent der Einnahmen für Schäden und Kosten aus. (Bild: Wichert)
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