
12.11.2025 – Ein Metallbetrieb hatte fast das gesamte Betriebsgelände mit Videokameras ausgestattet, die rund um die Uhr filmten. Einem Arbeitnehmer war das ein Dorn im Auge. Er klagte dagegen und bekam Recht – obwohl er einer Überwachungsklausel in seinem Arbeitsvertrag zugestimmt hatte. (Bild: Pixabay CC0)
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24.10.2025 – Ein Kind war bei einer kommunalen Ferienfreizeit durch ein anderes Kind schwer verletzt worden. Für die Folgen machte der Verunfallte den Spielkameraden, die Betreuerinnen und die Gemeinde haftbar. Wer von denen Schadenersatz und Schmerzensgeld zahlen muss, hatten Gerichte zu klären. (Bild: Pixabay, CC0)
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25.9.2025 – Ein Kind starb 2013, nachdem es auf einer benachbarten Baustelle zu einem folgenschweren Unglück gekommen war. Ein Gericht hat die Ursache zwar festgestellt. Doch die Mutter stritt noch immer um finanziellen Ausgleich. Nur zwei der drei Beklagten müssen zahlen. (Bild: Pixabay CC0/Didgeman)
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12.3.2025 – Ein Handwerker stieg in eine provisorische Hebebühne auf einem Traktor, weil ihn der Auftraggeber darum gebeten hat. Das führte zu einem tragischen Unfall mit Dauerfolgen. Die Gerichte waren über die Schuldfrage und die Haftung des Kfz-Versicherers uneins. (Bild: Pixabay, CC0)
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12.11.2024 – Ein Unternehmen zweifelte, ob ein krankgeschriebene Mitarbeiter tatsächlich arbeitsunfähig war, und ließ ihn daher überwachen. Der Mann wehrte sich dagegen mit einer Klage auf 25.000 Euro Schadensersatz gemäß der DSGVO bis zum Bundesarbeitsgericht. (Bild: Pixabay, CC0)
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7.3.2023 – Der eigene Vierbeiner am Arbeitsplatz wird manchmal vom Chef erlaubt. Doch was ist, wenn sich das Tier danebenbenimmt? Darüber entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. (Bild: Lier)
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26.6.2019 – Ein Arbeiter war auf einer Baustelle vier Meter tief abgestürzt und hatte sich dabei erheblich verletzt. Mit seiner Schadenersatzforderung ging er bis zum Bundesgerichtshof. (Bild: Pixabay, CC0)
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28.9.2016 – Ein Junge hatte sich schwer verletzt, als er seinem Vater beim Holzverarbeiten geholfen hatte. Der Streit, ob es sich um eine Gefälligkeitshandlung oder eine durch die gesetzliche Unfallversicherung versicherte arbeitnehmerähnliche Tätigkeit handelt, konnte erst vor Gericht geklärt werden.
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