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Bundesbank hortet über 3,8 Milliarden Euro im Pflegefonds

11.6.2018

In den von der Deutschen Bundesbank verwalteten Pflegevorsorgefonds der sozialen Pflegeversicherung (SPV) sind bis Ende 2017 rund 3,827 Milliarden Euro geflossen. Wer da in der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) an Kapitalvermehrung denkt, wird enttäuscht. Seit 2015 sind Negativzinsen von gut 40.000 Euro aufgelaufen, wie aus der Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) auf eine schriftliche Anfrage der Bundestagsabgeordneten der Linken Pia Zimmermann hervorgeht.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Sabine Weiss (CDU) schreibt in ihrer knappen Antwort, im Vergleich zum Gesamtvermögen fielen die Negativzinsen geringfügig aus. Die Strafzinsen waren zuletzt rückläufig. 2017 mussten für die Geldanlage noch knapp 9.500 Euro bezahlt werden. 2015 fielen noch Negativzinsen über rund 17.000 Euro an.

2015 füllte sich der Pflegevorsorgefonds, mit dem die zu erwartenden Mehrkosten für pflegebedürftige Babyboomer aufgefangen werden sollen, mit gut einer Milliarde Euro. Jährlich fließen jetzt etwa 1,4 Milliarden (= 0,1 Prozent Beitragspunkte) in den Fonds. Ende 2017 betrug die Reserve 3,827 Milliarden Euro.

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