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200.000 Euro wegen vermeintlicher Impfschäden gefordert

22.2.2024 (€) – Nach dem Landgericht Frankfurt am Main hat sich nun auch das Frankenthaler Landgericht mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen ein Impfstoffhersteller für Impfschäden haftet. Geklagt hatte eine Frau, die behauptete, nun an einer Immunschwäche zu leiden. (Bild: Pixabay CC0)

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Schlagwörter zu diesem Artikel
Coronavirus · Schadenersatz · Schmerzensgeld
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