4.12.2001 – Psychonomics hat herausgefunden, dass die Banken den Versicherungen zum Thema Riesterrente den Rang ablaufen. Ist ja schließlich auch nicht schwer, denn wem sonst als einem Bankangestellten mit seinem festen Monatsgehalt kann ich dieses Produkt zum Vertrieb auf das Auge drücken.
Die Riesterrente ist und wird für die selbständigen Vertreter ein Millionengrab. Für uns Makler ist das Produkt schlicht nicht kostentragend und somit schon aus dieser Sicht nicht vertretbar.
Zudem wird auch mittlerweile dem letzten wohl bekannt sein, dass die Riesterrente eine große Mogelpackung ist und die Mandantschaft nur über den Tisch gezogen werden soll.
Gespannt darf man vor allem auf die Entwicklung der neuen Pensionsfonds sein. Auch hier wird ja bekanntlich der Vertrieb außen vor gelassen. Abschlüsse finden hier zwischen den Gewerkschaften ( als Vermittler ) und den Versicherungen statt. Selbstverständlich kann auch die staatliche Förderung eingebracht werden. (Riesterstorno?).
Die Aufgabe als Makler besteht darin, den Kunden objektiv aufzuklären und ihm keine Mogelpackungen zu verkaufen. Das die Banken hier nun ihre große Chance sehen, ist verständlich. Es ist ja auch mittlerweile bekannt, dass die Banken bei weitem nicht mehr den Ruf in der Bevölkerung genießen, den Sie einmal hatten.
Und das widerrum ist die Chance der seriösen Makler, die Ihre Mandantschaft frühzeitig aufgeklärt hat. Die Chance des selbständigen Vertrieben liegt nicht im ersten Abschlussszenario, sondern in der seriösen und objektiven Beratung.
Also kann es nur ab nächsten Jahr heißen - Auf in den Kampf und Stellung beziehen - Wir haben auf der Domain - Riesterrentenvergleich.de - bereits mit einer entsprechenden Information begonnen.



