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Zwölf Gründe, warum man über Vermittler schlecht redet

30.8.2017 – Der durchschnittliche Kunde denkt in der Regel schlecht über normale Vermittler, weil

  • a) er fast jedes Mal „Geld” ausgeben soll,
  • b) es außer viel Papier keine messbare Gegenleistung gibt,
  • c) immer das Gefühl ihn beschleicht, etwas „aufgeschwätzt” bekommen zu haben,
  • d) es niemals die Gewissheit gibt, das Bestmögliche erhalten zu haben,
  • e) er selbst nicht einmal die Hälfte verstanden hat,
  • f) er an der Vielfalt der Möglichkeiten verzweifelt,
  • g) er jedes Mal denkt, der Vermittler verdient vierstellig an seiner Unterschrift,
  • h) er gerne günstigste Prämien, aber vollste Leistung wünscht,
  • i) er keine Ahnung von der Qulifikation und Erfahrung des Beraters hat,
  • j) er nicht versteht, wie Banken und Versicherungen ihr Geld verdienen,
  • k) es bei Problemen immer dem Vermittler angelastet wird, und wenn er das oder das gewüsst hätte, er ja niemals das so gemacht hätte und sich deshalb extra hat beraten lassen und ihn selbst keine Schuld trifft,
  • l) Vermittler selbst leider sehr oft über ander Vermittler reden und vieles mehr.

Philipp Clemens

philipp.clemens@clm.de

zum Artikel: „Warum das Vermittler-Image so miserabel ist”.

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