Zusätzliche private Vorsorge könnte die Angst auch verstärken

16.7.2020 – Haben die Befragten wirklich „Angst davor”, im Rentenalter Abstriche machen zu müssen oder weiter arbeiten zu müssen? Oder „befürchten” sie es oder „nehmen sie es an” oder „glauben” einfach, dass es so sein wird? Oder, wie es im Text auch heißt, „stimmen sie dieser Prognose” einfach nur zu?

Man kann die Notwendigkeit, Abstriche machen zu müssen, auch schlicht als Tatsache akzeptieren, ganz ohne Angst davor. Und die Weiter-Arbeit im Rentenalter gar als Chance oder sogar als erstrebenswert sehen. Beides können ganz angstfreie Optionen sein, um flexibel auf eine Absenkung des Altersversorgungs-Niveaus zu reagieren.

Größere Gewissheit darüber, dass etwas eintreten wird, und die Beschäftigung damit, vergrößert nicht die Angst, sondern lässt sie verschwinden. Angst hat man vor dem, was man nicht kennt.

Zusätzliche private Vorsorge würde doch die Angst gar nicht vermindern, sondern im Gegenteil verstärken. Denn diese steht ja dann auch noch zusätzlich im Risiko. Die Akzeptanz und die Kenntnis der Möglichkeit, sich etwas einschränken zu müssen und dies auch zu können, flexibel so wie erforderlich, ist hingegen aus dieser Sicht für viele zielführender.

Peter Schramm

info@pkv-gutachter.de

zum Artikel: „Die Rentenpanik geht um”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersversorgung · Private Krankenversicherung · Rente
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