Wozu überhaupt Versicherungen vertreiben?

5.9.2018 – Wo steht denn geschrieben, dass der Makler unbedingt Lebensversicherungen zur Altersvorsorge, Krankenvoll-Versicherungen, Berufsunfähigkeits-Versicherungen verkaufen muss? Was kennzeichnet den Makler, was ist seine Ware? Antwort: Durchschnittlich 25 Jahre Berufserfahrung sind sein Eigentum.

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Die Frage ist doch: Soll er sich mit der sogenannten „Stornohaftung“ weiter demütigen und letztendlich in die Insolvenz treiben lassen? Soll er tatsächlich für einen durchschnittlichen Stundensatz von 40 Euro arbeiten und sich noch beleidigen lassen? Oder sollte die Berufserfahrung nicht doch lieber in Zeiten maximal schlechter Produkte aus den Giftküchen der Politik und der Versicherungen und so weiter dazu genutzt werden, den Kunden zu helfen und zu verhindern, dass sie solche Produkte abschließen? Auch damit kann man gutes Geld verdienen und die Kunden werden es dankbar annehmen.

Wozu überhaupt Versicherungen vertreiben? Stehen nicht dem Makler alle Geschäftszweige offen? Gute Beratung des Kunden, der mit den allernotwendigsten Versicherungen ausgestattet, treu zur Stange hält, gemischt mit einem anderen Handel entsprechend des Maklers Neigung. Das funktioniert und Stornohaftung und der Frust über Leute mit fünf- bis zehntausend Euro netto, die sich über Provisionsdeckel unterhalten, gehören der Vergangenheit an.

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Artikel: „Vermittler fürchten negative Folgen der Regulierung”.

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