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Wo nichts ist, kann auch nichts gespart werden

26.10.2021 – Hm... Geringverdiener und Langzeitarbeitslose investieren nicht in die Riester-Rente? Was für eine überraschende Erkenntnis! Bei diesen Menschen wird auch jede andere Form der Vorsorge ins Leere laufen.

Wo nichts ist, kann auch nichts gespart werden. Und das liegt selten an der individuellen Lebenserwartung. Renditeberechnungen werden hier selten angestellt; mal davon abgesehen, dass durch den geringeren Eigenbeitrag bei gleicher Zulage recht gute persönliche Renditen erzielt werden können.

Für Arbeitslose und Geringverdiener sind 50 Euro im Monat viel Geld und überraschenderweise wird man durch das Ansparen von diesem 50er auch kein reicher Rentner. Da wird eher auf die zu erwartende Grundrente vertraut. Dass man Riester-Renten in den hier zu erwartenden Höhen (größtenteils) „obenauf” bekommt, hat sich noch immer nicht rumgesprochen.

Zwangseinzahlungen in staatlich verwaltete Fonds werden hier höchsten den damit „gesponserten” Aktiengesellschaften dienen. Für die Rentner der nächsten zehn bis 15 Jahre bringt das nichts.

Uwe Rabbe

uwe.rabbe@online.de

zum Artikel: „DIW Berlin: Abgesang auf die Riester-Rente”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Grundrente · Lebenserwartung · Rente · Riester · Senioren
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