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Wird zu einer preiswerten BU-Versicherung verhelfen können

10.9.2019 – Nur nach den realen Risiken der derzeitigen Berufstätigkeit zu fragen, wird bei richtiger Beratung durch den Versicherungsmakler vielen sonst nicht oder teuer Versicherbaren zu einer preiswerten Berufsunfähigkeits- (BU-) Versicherung verhelfen können.

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Bisher schon konnte der Antragsteller eine andere berufliche Tätigkeit aufnehmen, die ihm zu einer günstigen BU-Prämie verholfen hat, etwa als Bauarbeiter oder Kfz-Mechaniker Kassierer im Baumarkt oder der Tankstelle werden. Und nach Abschluss der Versicherung bei gleicher Prämie in seinen eigentlichen Zielberuf zu wechseln.

Nach dem neuen System kann er sogar in seinem Beruf oder gar seiner konkreten Stelle bleiben und muss lediglich noch mit dem Chef vorläufig eine konkrete Ausgestaltung der Tätigkeit vereinbaren, bei der die prämiensteigernden Risikotätigkeiten wegfallen. Da ja nicht nach dem Beruf selbst gefragt wird, dürfte nicht auffallen, wenn es sich um eine besonders atypische Ausgestaltung der konkreten Tätigkeit im Beruf handelt.

Da die Bedingungen der BU-Versicherung regelmäßig keine Obliegenheit vorsehen, ein geändertes Tätigkeitsprofil mitzuteilen – einen Berufswechsel schon grundsätzlich nicht, wenn gar nicht nach dem Beruf gefragt wird –, wird der Versicherer erst einmal gar nicht merken, welche Risiken er sich eingekauft hat.

Durch die angebotene Rückversicherung könnte es ihm auch egal sein. Zu achten wäre dann noch auf die Bruttoprämie, auf die die Nettoprämie maximal erhöht werden darf.

Peter Schramm

info@pkv-gutachter.de

zum Artikel: „Verzicht auf Berufsabfrage beendet leidiges „Berufe-Bingo“”.

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