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Warum das nie kommen wird

10.4.2018 – Guter Anstaz – wird aber leider nie umgesetzt werden. Versicherungs-Unternehmen sollten sich auf ihr Kerngeschäft zurückziehen, nämlich auf das Absichern von Risiken. Kapitalanlage und Vermögensaufbau sollte gar nicht in den Händen von Versicherern stattfinden, dementsprechend sollte der Staat auch gar keine solchen Produkte fördern. Explizit erwähne ich hier auch Fondspolicen und und Rentenversicherungen, Lebensversicherungen sowieso.

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Stattdessen sollte der Staat andere, fondsgebundene Vorsorgeformen fördern und gestalten, die ohne den teuren Versicherungsapparat darum herum existieren könnten. Das wäre auch schon aus regulatorischen Gründen von Vorteil. Warum das aber nie kommen wird:

  1. der Staat braucht „Abnehmer” für seine Staatsanleihen.
  2. Für die Versicherer sind die Anlageprodukte das Butter-und-Brot-Geschäft. Darauf werden die freiwillig nicht verzichten.
  3. Politiker verstehen zumeist nichts bis gar nichts von diesen Dingen, lassen sich aber von den Mächtigen der Branche „beraten”.

Im Grunde genommen wäre es schon ausreichend, wenn man den Steuervorteil von Produkten im Versicherungsmantel abschafft oder aber ausweitet auf andere Produkte, beispielsweise Fondssparpläne als Altersvorsorge mit den selben steuerlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise bei Fondspolicen.

Volker Riegel

info@fonds-markt-leinfelden.de

zum Leserbrief: „Warum stellt die Versicherungswirtschaft die Altersvorsorge nicht einfach ein?”.

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+Yan C. Steinschen - Es zählt zu den originären Versichereraufgaben, Kapital anzulegen. mehr ...

Volker Riegel - Versicherer haben sich auf das Parkett der großen Gelder begeben. mehr ...

+Hans Hauser - Das Risiko Langlebigkeit wird oft vergessen. mehr ...

Volker Riegel - Einfach nur das Risiko in Form einer Risikovorsorge absichern. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersvorsorge · Fondspolicen · Lebensversicherung · Rente
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