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Von der Angst, das Falsche zu tun und später nichts zu haben

16.7.2020 – Die Angst, bei der Vorsorge das Falsche zu tun und später nichts zu haben, ist eben größer als gar nichts zu tun und im Alter auch nichts zu haben. Nicht nachzuvollziehen, wie der Rummel der Allwissenden bisher jedes Produkt in Verruf brachte, um neue immer seltsamere Produkte an den Menschen zu bringen.

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Ganze Bundestagsreihen könnte man mit den bekannten Namen der Helden und Heldinnen von Altersvorsorge-Schöpfungen füllen, deren Produkt-Denkmäler auch jetzt wieder demontiert werden.

Auch die Urenkel und Urenkelinnen der Großeltern vom schwarzen Freitag sind wieder mit genau denselben Argumenten im Kundenfang unterwegs wie damals und tragen zur Verunsicherung bei. Da die Diversen anscheinend in der Umfrage nicht berücksichtigt wurden, sind die Prozentzahlen hinsichtlich „Männer und Frauen” wohl nicht relevant.

Thomas Oelmann

thomas.oelmann@gmx.com

zum Artikel: „Die Rentenpanik geht um”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersvorsorge · Marktforschung · Rente
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