Vermittler schauen zu, wie Vertriebsvorteile verplempert werden

21.11.2023 – Es ist traurig anzusehen, wie Verbraucher, und gerade auch jene mit geringem bis durchschnittlichem Einkommen, auf die Absicherung bei Berufsunfähigkeit (BU) verzichten. Aber dann offen sind für die Leasingangebote des Arbeitsgebers für ein Luxus-Elektrofahrrad. Und die ehedem für die betriebliche Altersversorgung gedachten Vorteile bei dem Einsparen von Sozialabgaben und Steuern für Luxusfahrräder vergeuden.

Hier sollte der Vertrieb von den Leasinganbietern lernen, wie man die reine BU-Rente als betriebliche Altersversorgung den Arbeitgebgern anbietet und deren Nutzen herausstellt.

Verzicht auf soziale Absicherung für ein Luxusfahrrad. Schlimmer geht es kaum, und die Vermittler schauen zu, wie deren Vertriebsvorteile verplempert werden. Die betriebliche Altersversorgung sollte sehr viel mehr für die BU-Absicherung verwendet werden, anstatt die unluktrative Altersversogung – das kommt an.

Rüdiger Falken

r.falken@kanzlei-fsd.de

zum Artikel: „Schutz vor Arbeitskraftverlust: Die Hürden bleiben hoch”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersversorgung · Berufsunfähigkeit · Betriebliche Altersversorgung · Rente · Steuern
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