Urteil mit verheerender Signalwirkung

13.5.2020 – Deutsche Richterinnen und Richter sind kaum zu überbieten. Von einem solchen Urteil geht eine verheerende Signalwirkung aus. Herzlichen Glückwunsch!

Für die alte Dame ist zu hoffen, dass die Tochter über eine Elementarschaden-Versicherung verfügt und wenn das so ist, dass ihr jemand rät, dort Rettungskosten geltend zu machen.

Sollte der Wasserverband über eine Haftpflichtversicherung verfügen, könnte man das auch dort betreiben.

Käme es darüber hinaus zu einem Prozess, könnten sich die Rechtschaffenden darauf berufen, dass bereits gerichtlich festgestellt wurde, dass die Rettungstat (vermeintlich) nicht geboten war.

Aber sobald im Hintergrund ein Versicherer zu leisten hat, wird Recht ja ohnehin ganz gerne gebogen.

Matthias Borchelt

m.borchelt@gottschalk-gruppe.de

zum Artikel: „Kein Schadenersatz für missglückte Rettungstat”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Elementarschaden · Haftpflichtversicherung · Schadenersatz
WERBUNG
WERBUNG
Neue Chancen im Versicherungsvertrieb

Die Corona-Pandemie hat sich spürbar auf die Geschäfts-
ausübung in den Vermittler-
betrieben ausgewirkt. In der neuen BVK-Studie 2020/2021 erfahren Sie, wie sich bestimmte Arbeitsweisen verändert haben und welche positiven Aspekte die Vermittler ihr abgewinnen können. Mehr erfahren Sie hier...

VersicherungsJournal in Social Media

Besuchen Sie das VersicherungsJournal auch in den sozialen Medien:

  • Facebook – Ausgewähltes für den Vertrieb
  • Twitter – alle Nachrichten von VersicherungsJournal.de
  • Xing – über den Verlag
  • Xing News – Ausgewähltes zu Karriere und Unternehmen
weitere Leserbriefe
19.5.2020 – Uwe Rabbe zum Artikel „Kein Schadenersatz für missglückte Rettungstat” mehr ...
WERBUNG