Ungerechter gehts nicht

26.1.2021 – Sehr geehrter Herr Gierhartz, sind Sie betroffen? Sie zitieren hier das Grundgesetz, worum es hier geht ist jedoch Vertragsrecht.

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Machen Sie sich bitte die Auswirkungen Ihrer Forderung bewusst: Menschen im Alter zwischen 20 und 60 müssen dann ordentlich mehr bezahlen, obwohl sie gut fahren. Während ältere Herrschaften, die gut fahren einerseits die besagte geringere KM-Leistung haben plus einen hohen Schadensfreiheitsrabatt, also geringe Prozente.

Mit Ihrer „Idee” führen Sie genau das herbei, was ein Beamter mit seiner Klage vor dem EUGH erreicht hat zur geschlechterdifferenzierung: Es wird für alle am Ende teurer. Und nicht nur das: Wenn Sie nun die „Älteren” einseitig entlasten werden diese doppelt belohnt. In jungeren Jahren schon wenig bezahlt und nun auch noch wieder entlastet. Ungerechter gehts nicht.

Richard Rahl

19richard.rahl@gmail.com

zum Leserbrief: „Lücke im Grundgesetz?”.

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