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Umfangreichen Leistungen können nicht günstig sein

22.4.2020 – Das habt Ihr toll gemacht. Manche Tests sollte man besser lassen, um die Leser nicht zu verunsichern! Sicherlich hat die Auxilia sich etwas dabei gedacht, bei diesem Test nicht mitzumachen, auch wenn der Anbieter nicht bei jedem Kunden passt.

Da es ja nur noch zwei relativ unabhängige Anbieter am Markt gibt, ist dieses Argument schlecht einzuhalten, aber grundsätzlich sollte man sich bei diversen Versicherungen einfach nicht vom Preis abhängig machen.

Wohngebäude, Privathaftpflicht, Berufsunfähigkeit und Rechtsschutz. Die ersten drei deshalb, weil sie existenziell wichtig sind, und Letzteres, weil man zwar auf manche Leistungen auch verzichten könnte, aber diverse Leistungsinhalte nun mal richtig Geld kosten. Wer günstig Rechtsschutz anbietet, kann im Tarif keine umfangreichen Leistungen beinhalten, da die Schadenquote schon bei 100 Prozent am Gesamtmarkt steht.

Praktikable und vernünftige Lösungen für Kunden sind zwar grundsätzlich nur in einem umfangreichen Beratungsgespräch herauszufinden, aber die meisten Kunden haben, wie auch viele Vermittler, in der Regel keine Ahnung, welche Leistungsarten wie viel kosten und am deutschen Markt oft in Anspruch genommen werden beziehungsweise gegebenenfalls für den einen oder anderen Kunden im Laufe des Lebens wichtig sind/wären.

Eine Rechtsschutz-Versicherung bildet, anders als eine Wohngebäude- oder Hausratversicherung, nur wenige Prozent der möglichen Schadenfälle ab. Damit ist dort die Schadenablehnungsquote auch automatisch höher und damit auch eine etwaige Unzufriedenheit des Kunden.

Michael Kuhlmann

info@mmk-assekuranzmakler.de

zum Artikel: „Finanztest: Kein einziges Rechtsschutz-Paket ist „sehr gut“”.

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„Amazon steigt ins Versicherungsgeschäft ein.”

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