WERBUNG

Ständig erhebliche fachliche Fehler

13.11.2017 – Seit 2009 untersuchen wir regelmäßig die Beratungsleistung der Verbraucherschutz-Zentralen. Da genauso regelmäßig die Beantwortung von Fragen verweigert wird, tun wir dies durch Auswertung der Internetseiten der einzelnen Zentralen.

Wir sehen ständig erhebliche fachliche Fehler. Beispiel: Staatsanleihen beinhalten keine Vertriebskosten. Staatsanleihen unterliegen keinen Kursschwankungen. (Hamburg, 2009). Zu dieser Zeit war die Griechenlandkrise bereits bekannt.

Die Zentralen erheben bis zu 150,00 Euro pro Stunde als Honorar. Eigentlich sind sie gewerblich tätig und bedürfen einer Gewerbeerlaubnis. Dann wäre die Sachkunde sicher besser.

Rainer Stieber

rainer.stieber@mindtrace.de

zum Artikel: „Makler-Petition zeigt Wirkung”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Verbraucherschutz
WERBUNG
WERBUNG
Wie gehen Sie mit dem zunehmenden Effizienzdruck um?

Die neue BVK-Studie deckt die Erfolgsfaktoren des Versicherungsvertriebs auf und zeigt Ihnen, wie auch Sie Ihren Betrieb effizienter gestalten und sich für die Zukunft wappnen können.

Mehr Informationen erhalten Sie unter diesem Link...

VersicherungsJournal in Social Media

Besuchen Sie das VersicherungsJournal auch in den sozialen Medien:

  • Facebook – Ausgewähltes für den Vertrieb
  • Twitter – alle Nachrichten von VersicherungsJournal.de
  • Xing – über den Verlag
  • Xing News – Ausgewähltes zu Karriere und Unternehmen
weitere Leserbriefe
WERBUNG