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Realität wird auf einen Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben

18.6.2020 – Die Kenntnisse über die voraussichtliche und erreichte Rentenhöhe kann jeder Versicherte bei den Trägern abfragen. Die meist unzureichende Versorgungslage im Alter kommt also nicht unerwartet.

Viele Arbeitnehmer hätten und haben während ihrer aktiven Zeit die Möglichkeit der zu erwartenden Misere entgegensteuern können, indem sie entsprechende Rücklagen in konservativer Anlagenstruktur bilden. In der Realität ist es aber leider so, dass dieses Thema verdrängt oder auf eine späteren Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben wird. Über die Folgen wird fast täglich in den Medien berichtet

Wilfried Hartmann

wi_hartmann@t-online.de

zum Artikel: „Großteil der Neurentner muss sich mit knapp 630 Euro begnügen”.

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Rente
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