Problem der negativen Risikoauslese

19.1.2018 – Die Deckungserweiterung „erweiterte Elementarschäden” wird, wenn überhaupt, nur selektiv angeboten. Es stellt sich die Frage, ob dies im Interesse der Bestandskunden ist. Die bereits jetzt wenig rentable Sparte würde mit extremen Beitragszuschlägen kalkuliert, damit insbesonders exponiert liegende Wagnisse versichert werden könnten.

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Das Risiko gegen Hochwasserschäden als Folge von Starkregen sollte wenn überhaupt nur selektiv und losgelöst von der üblichen Gebäudeversicherung angeboten werden. Das Problem der negativen Risikoauslese wäre damit auch nicht gelöst.

Wilfried Hartmann

wi_hartmann@t-online.de

zum Artikel: „Wohngebäudeversicherer im Fadenkreuz des Verbraucherschutzes”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Bestandskunden · Elementarschaden · Gebäudeversicherung · Starkregen · Verbraucherschutz
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