Kreditversicherung – Ohne Spezialisierung spezielle Risiken decken

26.8.2019 – Im VersicherungsJournal Extrablatt 3|2019 geht es dieses Mal um die Kredit-, die Kautions- und die Vertrauensschadenversicherung. Das Heft „Kreditversicherung – Ohne Spezialisierung spezielle Risiken decken“ ist am 26. August erschienen und seitdem im Internet herunterladbar.

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Die Konjunktur in Deutschland, aber auch weltweit, trübt sich ein. Damit wächst die Gefahr, dass wichtige Abnehmer ihre Rechnungen nicht mehr zahlen wollen oder können. Mit einer Warenkredit-, Exportkredit- oder auch Investitionsgüterkreditversicherung können sich Lieferanten gegen die finanziellen Folgen schützen, dass ihre Abnehmer ihre Rechnung nicht bezahlen.

Noch viel Potenzial

Nach Marktschätzungen haben sich nur 15 bis 20 Prozent der mittelständischen Firmen entsprechend versichert. Im Handwerk soll die Quote sogar unter fünf Prozent liegen. Gewerbe- oder Firmenvermittler, die die Geschäftsführung beraten, müssen nach Einschätzung von Experten über diese Risiken und ihre Absicherungsmöglichkeiten aufklären. Doch klassische Versicherungsmakler sind in der Regel keine Spezialisten in Sachen Warenkreditversicherung.

In diesem Heft geht es zudem um die Kautions- sowie die Vertrauensschadenversicherung, weil diese oft zusammen mit der Kreditversicherung zusammengefasst werden. Das ergibtauch Sinn, denn in konjunkturell schwachen Zeiten wollen und sollten alle mehr Eventualitäten absichern, um hoffentlich vorhandene Reserven zu schonen.

Wie die drei Versicherungssparten funktionieren, wer sie braucht, wer sie anbietet, wie man als breit aufgestellter Makler mit einem Spezialisten kooperieren oder sich selbst das entsprechende Know-how aneignen kann, sind einige der Aspekte im VersicherungsJournal Extrablatt 3|2019.

Werte Leserschaft,

Monika Lier (Bild: Lier)

kennen Sie den „R-Wort-Indikator“? Dieser zeigt, wie oft führende deutsche Wirtschaftsmedien das Wort „Rezession“ benutzen. Ist der Indikator hoch, droht der Abschwung. Studien zufolge zeigt er Rezessionsgefahren ein bis zwei Quartale im Voraus an.

Doch die Warnungen vor der Krise können zu Prophezeiungen werden, die sich selbst erfüllen, weil beispielsweise alarmierte Firmen ihre Investitionspläne auf Eis legen. Darum also: Bloß nicht das böse „R-Wort“ schreiben, wenn die Konjunktur schwächelt.

Im Januar – wenn viele Volkswirte ihre Jahresvoraussagen machen – schlug der „R-Wort-Indikator“ ziemlich hoch aus. Inzwischen spricht man aber nur noch von einer „Abkühlung“, keiner Rezession.

Ihre Firmenkunden sorgen sich wahrscheinlich auch um die Konjunktur, oder? Selbst wenn sie nicht in einer gefährdeten Branche wie dem Automobilbau tätig sind, könnte sie die Zahlungsunfähigkeit von Abnehmern ihrer eigenen Abnehmer treffen. Denn im Abschwung kommt es oft zum Dominoeffekt.

Die Kreditversicherer rechnen für 2019 mit mehr Insolvenzen (s. S. 6 f.). Gut, wenn man da eine Kreditversicherung hat. Das ist zwar ein sperriges Thema, wie Redaktionskollegen meinen, lohnt sich aber – sowohl für Kunden wie auch für Vermittler.

Viel Spaß beim Lesen!

Ihre

Monika Lier

Chefredakteurin

Extrablatt 3|2019
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Das lesen Sie im Extrablatt 3|2019

  • Ein gutes Dutzend 4
  • Getrübte Aussichten 6
  • Gastkommentar 10
  • Flexible Angebote für Unternehmer 12
  • Konditionen prüfen 19
  • Komplexe Beratung 22
  • Interview mit Frank Otto 26
  • Spannendes Arbeitsfeld 28
  • Testen Sie Ihr Wissen 30
  • Impressum 31

Das Extrablatt 3|2019 mit dem Titel „Kreditversicherung – Ohne Spezialisierung spezielle Risiken decken“ können Sie als E-Paper im PDF-Format (2,9 MB) hier herunterladen.

 
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