WERBUNG

Kein „Sekundenversager”

10.1.2018 – „Gefühlsmäßige Schätzungen” sind nie beweiskräftig genug. Allerdings ist ein Rotlichtverstoß schon schlimm genug – andere Autofahrer hätten – potenziell – Opfer werden können. So gesehen sollte das erste Urteil (Amtsgericht) eigentlich bestandskräftig genug sein und nicht von der nächsten Instanz „weggewischt” werden können.

WERBUNG
Kennen Sie Ihren Marktwert?
Mit einem Stellengesuch in unserem Anzeigenmarkt finden Sie ihn heraus.
Kostenlos und unter Chiffre...

Dass bei „Gelb” in Kreuzungen eingefahren wird, ist bekannt. Dass die menschliche Reaktion erst nach circa einer Sekunde einsetzt, ebenfalls. Wenn also die beiden Polizeibeamten bereits in die Kreuzung eingefahren waren, sollte – mehr als –  eine Sekunde vergangen sein.

So gesehen träfe das Urteil keinen „Sekundenversager”, sondern einen Verkehrsteilnehmer, der bedenkenlos gegen grundlegende Vorschriften verstößt. Heute scheint eben alles erlaubt und es müssen erst alle Beweise gewürdigt zu werden. Schande!

Ulrich Schilling

u.g.a.schilling@t-online.de

zum Artikel: „Das polizeiliche Zeitgefühl und der Rotlichtverstoß”.

WERBUNG
WERBUNG
Inserieren im Anzeigenmarkt

Das VersicherungsJournal ist eines der meistgelesenen Medien in der Branche, siehe Abrufzahlen.

So finden Sie zielsicher Ihre neuen Mitarbeiter, Arbeitgeber oder Geschäftspartner. Nutzen Sie die schnelle und direkte Zielgruppenansprache zu günstigen Konditionen. Gesuche werden kostenlos veröffentlicht.

Erteilen Sie hier Ihren Anzeigenauftrag für Angebote und Verschiedenes oder Gesuche, oder lassen sich persönlich beraten!

Beachten Sie auch die Seite Aktuelles für Stellenanbieter.

weitere Leserbriefe
WERBUNG