Im weitesten Sinne doch eine „Berufskrankheit”

29.6.2018 – Im weitesten Sinne kann man die Leiden des Versicherungs-Vermittlers sehr wohl als „Berufskrankheit” bezeichnen. Viele Abschlussvermittler leiden täglich an ihrer Erfolgslosigkeit, viele Termine bei Interessenten, nur „kauft” keiner. Das treibt viele in die Depression und manche auch zu „Muntermachern”.

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Wilfried Hartmann

wi_hartmann@t-online.de

zum Artikel: „Von den psychischen Leiden eines Versicherungsvermittlers”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Dienstunfall · Versicherungsvermittler
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