Gründe für das Nichterreichen darlegen

12.2.2018 – Für was oder für wen ist diese theoretische Statistik hilfreich? Um diese Statistik aussagekräftig machen zu können, müssten die Gründe für das Nichterreichen der vollen Zulage erfragt werden.

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Diese können zum Beispiel sein: Partnervertrag mit geringer Einzahlung zur Sicherstellung der Übertragungsmöglichkeit des Riester-Sparguthabens im Todesfall; niedrige Einzahlung; Eheleute ohne Kinder in der Baufinanzierungsphase; anderweitige Altersversorgung privat oder betrieblich, Riester-Rente als ergänzende Vorsorge mit einem bestimmten monatlichen Beitrag und einer dementsprechend nur anteiligen Zulage.

In der Theorie schaut es aus, als ob die Zulage aus Unwissenheit oder fehlender Beratung nicht voll ausgeschöpft wird. In der Praxis sieht es oft so aus, dass die Riester-Rente oftmals zur persönlichen Lebensplanung passend eingesetzt wird.

Axel Götz

axel.goetz@gsfranken.de

zum Artikel: „Wie viele Riester-Sparer die volle Zulage erhalten”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersversorgung · Rente · Riester
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