Germanbroker.net nicht zu bewerten ist schwer nachvollziehbar

20.4.2019 – Als jemand, der eine früher marktbekannte Studie über viele Jahre durchgeführt hat und deren Methodik vor den Platzierten verteidigen musste, kann ich Ihre Not nur zu gut nachvollziehen.

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Gleichwohl halte ich die Entscheidung, Charta und Vema nicht bewerten zu lassen, für falsch. Ein womöglich 20 Jahre zurückliegender Kauf von Aktien beziehungsweise Genossenschaftsanteilen tritt nach meiner Überzeugung bei der Bewertung der Servicequalität in den Hintergrund. Würden Sie bei einer Bewertung von Versicherern Allianz-Aktionäre auch ausschließen?

Der Lapsus, zwar germanbroker.net bewerten zu lassen, nicht aber Vema und Charta, wird noch schwerer nachvollziehbar, wenn man berücksichtigt, dass der Anteil der Anteilseigner nur bei Charta nahe 100 Prozent ist, bei Vema und Gbnet hingegen signifikant niedriger.

Warum hat man die Genossen/Aktionäre der anderen Verbünde nicht einfach per Selbstdeklaration identifiziert und aussortiert beziehungsweise methodisch anders berücksichtigt?

Michael Franke

michael.franke@mailbox.org

zum Artikel: „Verwirrung bei den Makler-Champions”.

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18.4.2019 – Oliver Pradetto zum Artikel „Verwirrung bei den Makler-Champions” mehr ...
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