Gerechtigkeits-Prinzip vollkommen außer Betracht

6.12.2017 – Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) muss auf unberechtigte Beiträge verzichten. Selbstständige müssen (schon) den doppelten Krankenversicherungs-Beitrag zahlen und zahlen diesen von einem fiktiven Mindesteinkommen von 2.283 Euro. Gerecht und angemessen wäre die Beitragszahlung von tatsächlichen Einkommen.

WERBUNG

Die Behauptung der GKV-Sprecher, man könne auf diese zwar vom Gesetzgeber zugelassenen Beiträge nicht verzichten, ist irrelevant, da diese das Gerechtigkeits-Prinzip vollkommen außer Betracht lassen. Legale, jedoch höchst ungerechte Beiträge, sind Beiträge, die einem eigentlich nicht zustehen.

Rolf Kischkat

rolf.kischkat@empfohlene-versicherungen.de

zum Artikel: „Linksfraktion will Selbstständige in der GKV entlasten”.

Leserbriefe zum Leserbrief:

Carsten Windt - Gerechtigkeit in der GKV ist ein relativer Begriff. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesetzliche Krankenversicherung
WERBUNG
WERBUNG
Inserieren im Anzeigenmarkt

Das VersicherungsJournal ist eines der meistgelesenen Medien in der Branche, siehe Abrufzahlen.

So finden Sie zielsicher Ihre neuen Mitarbeiter, Arbeitgeber oder Geschäftspartner. Nutzen Sie die schnelle und direkte Zielgruppenansprache zu günstigen Konditionen. Gesuche werden kostenlos veröffentlicht.

Erteilen Sie hier Ihren Anzeigenauftrag für Angebote und Verschiedenes oder Gesuche, oder lassen sich persönlich beraten!

Beachten Sie auch die Seite Aktuelles für Stellenanbieter.

weitere Leserbriefe
6.12.2017 – Michael Sturhann zum Artikel „Linksfraktion will Selbstständige in der GKV entlasten” mehr ...
WERBUNG