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Gefahr der Armut im Alter ist nicht nur „rotes Getöse”

27.6.2017 – Ich staune seit vielen Jahren, dass es der Politik immer wieder gelingt, so zu tun, als sei die Gefahr der Armut im Alter nur „rotes Getöse”. Um von der demografischen Entwicklung zu erfahren und deren Folgen für das derzeitige Rentensystem zu verstehen, muss man nicht studiert haben.

Hinzu kommen zwei weitere Punkte: 1. Unser Finanzsystem, das Ökonomen mittlerweile als die weltweit größte Insolvenzverschleppung bezeichnen, wird crashen. Die Frage ist nur wie. Viele private Rücklagen sind dann gegebenenfalls nichts mehr wert.

2. Arbeit wird gerade im Niedriglohnsektor durch Automatisierung immer weniger gebraucht. Das schlägt sich auf Rentenkasse wie auch die private Vorsorge nieder.

Mein Fazit: Wer heute noch die Frage stellt, ob echtes Risiko oder Klaumauk, hat meines Erachtens kein ernstes Interesse, weder an den betroffenen Menschen noch am Thema selbst.

Klaus Fuleda

klaus.fuleda@gmail.com

zum Artikel: „Altersarmut: dramatische Lage oder alles halb so wild?”.

Schlagwörter zu diesem Artikel
Altersarmut · Rente
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