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Gefährdendes Handeln muss unterbunden werden

10.5.2019 – Auch wenn man die Details nicht kennt: Vorsätzliches und – andere – gefährdendes Handeln soll und muss unterbunden werden.

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Dass ein Verteidiger seinen Mandanten „in Schutz nimmt”, gehört zwar zu den „Pflichten” eines Verteidigers – aber bei einem klaren Verstoß gegen jede Norm ist ein Bußgeld (hier noch relativ gering) normal.

Jeder, der das nicht so empfindet, wurde möglicherweise noch nie gefährdet – das kann aber noch kommen. Auf jeden Fall handelt es sich nicht um ein verzeihliches Kavaliersdelikt – härtere Strafen wären eventuell eine höhere Abschreckung.

Ulrich Schilling

u.g.a.schilling@t-online.de

zum Artikel: „Findige Ausreden für Laptop-Nutzung beim Autofahren”.

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Bild: Pixabay, CC0

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