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Geeignete Gegensteuerung

22.7.2019 – Der Autor ist kein Sozialromantiker, sondern kennt die Realität genau. Und die unterscheidet sich in anderen Branchen gar nicht so sehr von der Versicherungswirtschaft.

So berichtet er von einem Kunden, wo alle Kündigungen durch die 30 Prozent A-Mitarbeiter erfolgten. Der Grund waren aber nicht andere A-Mitarbeiter, sondern Mobbing durch C-Mitarbeiter. Genau um hier gegenzusteuern, hat er doch die systematische Erkennung von A-, B- und C-Mitarbeitern entwickelt. Und Hilfen, wie aus C-Mitarbeitern B-Mitarbeiter gemacht werden und aus möglichst vielen B-Mitarbeitern A-Mitarbeiter.

Manchmal genügt eine Versetzung, denn viele sind erst C-Mitarbeiter geworden, weil sie auf den falschen Platz gesetzt wurden. Bei einem harten Kern von C-Mitarbeitern hilft aber nur die Entlassung.

Es ist oft eine subjektive Fehleinschätzung, wenn man meint, dass die Situation in der eigenen Branche, die man kennt, ganz besonders schlimm sei. Und natürlich weiß der Autor auch, dass seine Vorschläge nur ein „Ideal” darstellen, das in der Praxis wohl kaum annähernd erreicht werden kann.

Wenn aber schrittweise wenigstens damit die Situation klarer wird und dann Verbesserungen erreicht werden, ist es ja auch schon ein Fortschritt. Vielleicht sogar schon, wenn es durch geeignete Gegensteuerung nicht schlimmer wird.

Peter Schramm

info@pkv-gutachter.de

zum Leserbrief: „Leider ein Stück Sozialromantik”.

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Nicola Kerler - Alleine die Kategorisierung der Mitarbeiter bringt niemanden weiter. mehr ...

Schlagwörter zu diesem Artikel
Gewerbeordnung · Mitarbeiter · Personalabbau · Private Krankenversicherung
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