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Ganze Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine Diskriminierung

24.8.2018 – Die ganze Kfz-Haftpflichtversicherung ist eine Diskriminierung. Dabei handelt es sich um eine Pflichtversicherung. Es werden neben dem Alter noch weitere Unterschiede gemacht. Das fängt bei der Postleitzahl des Kfz-Halters an.

Kfz-Versicherte, die in einem sozial schwachen Umfeld wohnen, müssen eine höhere Prämie bezahlen, als die Versicherten, die in einer gehobenen Wohnlage wohnen. Das Alter des Fahrzeugs fließt in der Berechnung mit ein. Der Kleinverdiener, der sich kein neueres Auto leisten kann, aber auch der finanziell eingeschränkte Jungfahrer müssen diesen Zuschlag hinnehmen.

Warum gibt es einen Nachlass, wenn über Wohneigentum verfügt wird oder eine Garage/ Carport vorhanden ist? Man stelle sich einmal vor, so würden die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) verfahren. Der Gesetzgeber ist in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass jegliche Diskriminierung in einer Pflichtversicherung unterbleibt.

Hubert Gierhartz

info@hubert-gierhartz.de

zum Artikel: „So viel Aufpreis zahlen Senioren für Kfz-Policen”.

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