Freigrenze bei Einkünften aus Kapitalvermögen beträgt 51 Euro

15.8.2018 – Die Ergänzung des Lesers stimmt. Also ist strikt zu prüfen, ob in der Phase der Berufstätigkeit zusätzliche Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für eine freiwillig in der GKV versicherte Person anfallen oder nicht. Ein solcher Fall wurde in dem Gerichtsurteil behandelt.

WERBUNG

In der Rentenphase ist die Zugehörigkeit zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR) entscheidend, das ist richtig. Ich frage mich nur, warum das eine Krankenkasse bei einer Kundin (mit KVdR) nicht wissen und weiter laufend Zusatzbeiträge aus ihren Kapitaleinkünften beziehen will. Was auch viele nicht wissen, die Freigrenze, nicht Freibetrag (!), bei Einkünften aus Kapitalvermögen beträgt 51 Euro, eben eine soziale Wohltat.

Professor Heinrich Bockholt

info@prof-bockholt.de

zum Leserbrief: „Freiwillig gesetzlich Versicherte nicht bis an ihr Lebensende geschröpft”.

WERBUNG
Kennen Sie Ihren Marktwert?
Mit einem Stellengesuch in unserem Anzeigenmarkt finden Sie ihn heraus.
Kostenlos und unter Chiffre...
Schlagwörter zu diesem Artikel
Gesetzliche Krankenversicherung · Rente · Senioren
WERBUNG
WERBUNG
Inserieren im Anzeigenmarkt

Das VersicherungsJournal ist eines der meistgelesenen Medien in der Branche, siehe Abrufzahlen.

So finden Sie zielsicher Ihre neuen Mitarbeiter, Arbeitgeber oder Geschäftspartner. Nutzen Sie die schnelle und direkte Zielgruppenansprache zu günstigen Konditionen. Gesuche werden kostenlos veröffentlicht.

Erteilen Sie hier Ihren Anzeigenauftrag für Angebote und Verschiedenes oder Gesuche, oder lassen sich persönlich beraten!

Beachten Sie auch die Seite Aktuelles für Stellenanbieter.

weitere Leserbriefe
WERBUNG