Fingierte Verträge, um hohe Provision zu erhalten

16.3.2018 – Fingierte Verträge werden vom Vermittler für frei erfundene Personen mit frei erfundenen Daten und Unterschriften beantragt und dann ganz normal policiert, damit er dafür eine hohe Provision erhält.

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Natürlich sind die Versicherer selbst daran schuld, weil sie hohe Provisionen versprechen. Durch hohe Provisionszusagen werden „die eigentlichen Opfer wie Innendienstler oder Außendienstler zu Tätern verleitet”.

Wenn damit die Versicherungsvorstände, die durch hohe Provisionsversprechen ihre Produkte vertreiben wollen, als die wahren Schuldigen identifiziert und dingfest gemacht sind, ist auch die Lösung ganz klar: Würde man jeden Vermittler darauf verweisen, dass er seine Provision oder sonstige Vergütung vom Antragsteller selbst erhält, würde sich dies von selbst erledigen. Wer dann immer noch befürchtet, dass Geld den Charakter verdirbt, könnte dieses auch gleich abschaffen.

Peter Schramm

info@pkv-gutachter.de

zum Leserbrief: „Der größte Schaden entsteht durch überzogene Vorstandsbezüge”.

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Schlagwörter zu diesem Artikel
Außendienst · Private Krankenversicherung · Provision
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